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Picasa 3.5 kann getestet werden

23.09.2009 | 13:47 Uhr |

Gesichtserkennung und Geotagging - die neue Picasa-Version kommt mit zwei großen Neuerungen. Trotz der Funktionsvielfalt bleibt das Tool gratis.

Die Bildverwaltung Picasa ist in der neuen Version 3.5 erschienen. Größte Neuerung ist die Gesichtserkennung. Während die Vorgängerversion von Picasa lediglich erkannte, ob ein Gesicht auf dem Foto zu sehen ist, kann Picasa 3.5 gefundene Gesichter sogar vergleichen, um dieselbe Person auf verschiedenen Fotos zu identifizieren. Wer will macht sich diese Funktion für mehr Ordnung in der Fotosammlung zunutze: Ist eine Person einmal benannt, ordnet Picasa alle anderen Bilder, auf der die Person zu sehen ist automatisch einem Album zu. Außerdem darf der User Kontaktdaten eingeben und diese mit seinem Google-Mail-Konto synchronisieren.

Eine weitere Neuerung betrifft die Geotag-Funktion von Picasa. Bereits vorher konnten Nutzer, die ebenfalls Google Earth installiert haben, ihre Aufnahmen geografisch zuordnen. Ab sofort ist das auch ohne Extra-Programm über Google Maps möglich. Bislang gibt es die neue Picasa-Version nur auf Englisch, dass eine Übersetzung ins Deutsche folgt, ist aber wahrscheinlich. Weitere Detail-Neuerungen erhöhen den Bedienkomfort: Rechts unten erscheint jetzt etwa die Schaltfläche "Tags", die nicht nur das alte Popup ersetzt, sondern auch häufig benutzte Tags als Quick-Tag-Vorschläge zum Anklicken anbietet.

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