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Grafiktabletts - Eine Einführung

13.01.2006 | 13:16 Uhr |

Sie planen, sich ein Grafiktablett zu kaufen? Wir geben Tipps und liefern einen kleinen Test dazu.

Jeder, der sich mit Computergrafik beschäftigt, wird sich früher oder später ein Grafiktablett zulegen. Meist sogar früher, denn die Erkenntnis, dass die Maus zwar ein nützliches Gerät für den "normalen" Einsatz, für kreative Köpfe aber gänzlich ungeeignet ist, kommt recht schnell. Aber selbst als Mausersatz kann ein Grafiktablett dienen. Zwar braucht es eine gewisse Eingewöhnungsphase, aber nach kurzer Zeit will man das Tablett nicht mehr missen.

Denn ein Grafiktablett ist einerseits weniger schmutzanfällig als eine Maus - vor allem, wenn diese noch kugelgesteuert ist. Andererseits ist die Handhaltung mit dem Stift viel ergonomischer als mit der Maus. Und nachdem das Grafiktablett den gesamten Bildschirmbereich abdeckt, kann es - anders als mit einer Maus - auch nicht passieren, dass Sie aus Versehen aus dem aktiven Bereich herauskommen und die Position des Stifts durch Anheben und neu Aufsetzen korrigieren müssen. Grafiktabletts haben also ganz klare Vorteile. Aber es bleibt das Problem: Welches Grafiktablett ist für Sie das beste?

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