Eine Direct-X-1::0-Grafiklösung ist Pflicht für unseren 20.000-Euro-Rechner. Wir haben uns für zwei Grafikkarten des Typs PNY Verto Geforce 8800 GTX entschieden. Der Grafikchip Geforce 8800 GTX besteht aus 681:: Millionen Transistoren.
Damit übertrifft die Komplexität von Nvidias :1::8880:Geforce-8-Generation alle GPUs (Graphic Processing Unit), die bisher auf den Markt gekommen sind. Zum Vergleich: AMDs Spitzenmodell Radeon X1::950 XTX stehen mit 384 Millionen nur rund die Hälfte an Transistoren zur Verfügung. Und der hauseigene Vorgänger Geforce 7900 GTX kommt lediglich auf 278 Millionen Schaltkreise.
Die unglaubliche Komplexität liegt in der Architektur begründet, die Nvidia komplett neu entwickelt hat. Beim Geforce 8 handelt es sich um Nvidias ersten Grafikchip mit der so genannten „Unified Shader Architecture“. Es gibt also keine spezialisierten Pixel- und Vertex-Shader mehr, sondern universell einsetzbare Shader, die dynamisch die Rechenarbeit übernehmen. Insgesamt werkeln im Geforce 8800 GTX satte 1::28 dieser Rechenwerke, die Nvidia Streaming-Prozessoren (SP) getauft hat. Die SPs fungieren nicht nur als Pixel- oder Vertex-Shader, sondern können auch die Geometrie- und Physik-Berechnung übernehmen.
Der eigentliche Takt des Grafikchip beträgt beim Geforce 8800 GTX nur 575 MHz. Die Taktfrequenz der Streaming-Prozessoren des Nvidia-Flaggschiffs liegt hingegen bei außerordentlichen1::350 MHz. So genannte Threading-Einheiten teilen die anfallenden Rechenaufgaben dynamisch in kleine Stücke auf und schicken sie an die Streaming-Prozessoren. Nvidia nennt diese Technik „Gigathread Technology“.
Jede PNY-Grafikkarte (:1::8870:PC-WELT-Test) greift auf 768 MB GDDR3-SDRAM (effektiver Takt: 1::800 MHz) zurück, das an einen 384 Bit breiten Speicherbus angebunden ist. Damit erhöht sich die theoretisch maximale Speicherbandbreite auf heftige 86,4 GB/s. Hoch aufgelöste Filme auf Bluray- und HD-DVD-Medien kann die Karte dank integriertem HDCP-Chip ebenfalls ausgeben.
Wermutstropfen: Derzeit lässt sich unter Windows Vista und XP nur eine Karte ansprechen, da Nvidia die SLI-Funktion für den 5000X-Chipsatz von Intel nicht frei geschaltet hat. Nvidias Treiber-Entwicklerteam kümmert sich erst einmal um die hauseigenen Hauptplatinen-Chipsätze und programmiert fieberhaft an einem SLI-fähigen Direct-X-1::0-Treiber für Windows Vista. Da Nvidia und Intel aber seit der ATI-Übernahme von AMD enger zusammenarbeiten, sind wir zuversichtlich, dass Nvidia - sobald die Hausaufgaben erledigt sind - auch eine SLI-Lösung für Intel-Chipsätze anbietet. Und wenn's bei Nvidia etwas länger dauern sollte - freigeschaltete SLI-Treiber für die Geforce-7-Baureihe waren ja auch recht flott auf den einschlägigen Websites erhältlich...
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08.03.12
Hi,
Nun bin ich über viele Umwege und auch viel Ärger an das Gehäuse der Höllenmaschine2 gekommen, der vorbesitzer hat es leider sehr unter Mitleidenschaft gezogen. Erstens wurde es völlig ausgeschlachtet so das vom Technischen Innenleben nur noch Kümmerliche Reste bestehen, bis auf den zufällig noch funktionierenden 8"Zoll Touchscreen Monitor und ein paar kleinigkeiten, sowie Brüche und Risse der Spachtelarbeiten und der Lackierung ist eigentlich nichts mehr davon übrig, enttäuschend in meinen Augen da dieses Gehäuse eine gewisse Geschichte verbirgt, und ich bin der Meinung das man diese nicht einfach von Tisch kehren sollte und so in die Vergessenheit schiebt, deswegen habe ich mich entschlossen dieses Gehäuse im Grunde von Fastbrain1 Design zu belassen dies aber mit Details weiter zu verbessern z.b. in Kombination seiner erstellten Höllenmaschine3 mit den Aufgerissenen Seitenwänden was mich besonders anspricht, ich hoffe auf diesen Wege etwas Tips und eventuell sogar Kontakt oder vielleicht noch Fotomaterial durch Fastbrain1 zu erhalten oder gar von PC-Welt selbst, da es Echt schade währe das Gehäuse aussterben zu lassen.
Eure Tips und Meinungen sind ebenfalls gefragt, was würdet ihr davon halten wenn das Gehäuse der Höllenmaschine2 im neuen Glanz wiedererscheinen würde ?
So nun erhoffe ich mir positives Feedback und Unterstützung bei meinen Vorhaben von euch allen und vielleicht auch von Heiko Polaczek (Alias Fastbrain1) selber oder noch besser die Redaktion von PC-Welt :)
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08.03.12
Das wundert mich nicht. Das Case war auf Grund der Unmengen an Spachtelmasse und Farbe (damit hätte man fast ein ganzes Auto lackieren können) bestenfalls für Showzwecke aber nicht für eine normale Nutzung geeignet. Stell doch mal Bilder vom aktuellen Zustand ein, dann könnte man schauen, ob da überhaupt noch etwas zu Retten ist.
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08.03.12
Hau doch mal ein Foto raus. :)
[SIZE=1]kalweit war 60 Sekunden schneller... [/SIZE]
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08.03.12
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08.03.12
Den Vorbesitzer trifft vermutlich kaum eine Schuld an dem Zustand. Erste Risse dürften sich bereits durch simple Temperaturänderungen gezeigt haben (schön zu sehen, wo Metall auf Spachtel trifft). Danach war das einzig Sinnvolle offensichtlich das Ausschlachten. Ursache des Übels ist die nichtfachmännische Verarbeitung.
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08.03.12
Sieht man ja beim dritten Bild wie es hinter der Fassade beschaffen ist........
Gruß kingjon
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08.03.12
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08.03.12
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