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Google stoppt Verkauf von Chromebook 11

14.11.2013 | 19:06 Uhr |

Aufgrund von Überhitzungsproblemen bei den mitgelieferten Ladegeräten haben HP und Google den Verkauf des Chromebook 11 vorerst auf Eis gelegt.

Mehrere US-Händlerketten und Online-Shops haben Googles Chromebook 11 in dieser Woche aus ihren Regalen verbannt. Google und Hardware-Hersteller Hewlett-Packard (HP) gaben in einer gemeinsamen Stellungnahme bekannt, dass der Verkauf der Notebooks vorerst auf Eis gelegt werde.

Grund dafür sei das mitgelieferte Ladegerät, das bei „einer kleinen Anzahl an Nutzern“ zu Überhitzungsproblemen geführt habe. HP und Google raten Kunden, die das Chromebook 11 bereits gekauft haben, dringend von der Nutzung des zugehörigen Ladegeräts ab. Stattdessen solle man vorerst lieber auf andere micro-USB-Ladegeräte von Drittanbietern zurückgreifen. Google und HP seien aktuell bemüht, die Ursache für die Überhitzungsprobleme zu finden. Ob die beiden Unternehmen eine Rückrufaktion in Betracht ziehen, ist derzeit noch unklar.

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Das Chromebook 11 wurde im vergangenen Monat in Kooperation mit HP enthüllt. Mit nur 279 US-Dollar sollte das Gerät vor allem über Best Buy und Amazon vermarktet werden.

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