16.01.2013, 13:35

Panagiotis Kolokythas

Frank Joseph Zamboni

Google heute mit verspieltem Eis-Doodle

Google Doodle mit Eisbearbeitungsmaschine-Spiel

Auf Google findet sich heute ein interaktives Google Doodle: Per Cursor-Tasten darf der Anwender eine Eisbearbeitungsmaschine steuern. Mit diesem Doodle erinnert Google an den Erfinder dieser Maschinen.
Google erinnert heute am 16. Januar mit einem interaktiven Google Doodle an den US-amerikanischen Erfinder und Unternehmer Frank Joseph Zamboni, der am 16. Januar 1901 geboren wurde. Zamboni erfand die Eisbearbeitungsmaschine, die auch im Mittelpunkt des interaktiven Doodles steht. Der Anwender steuert mit den Cursortasten eine solche Maschine. In immer schwierigeren Leveln gilt es bei knappem Benzinvorrat eine Eisfläche zu bearbeiten.
Mit den Doodles ehrt Google regelmäßig berühmte Personen oder weist auf wichtige Ereignisse hin. Zuletzt bekamen beispielsweise die Londoner Tube, der deutsche Wissenschaftler Otto von Guericke und Bram Stoker ein Doodle verpasst. Otto von Guericke wurde am 20. November 1602 in Magdeburg geboren und blieb der Nachwelt vor allem wegen seiner bahnbrechenden Experimente zum Luftdruck mit den Magdeburger Halbkugeln in Erinnerung. Bram Stoker ist der schriftstellerische Vater von Graf Dracula. Weitere Doodles in Auswahl: Für den Pionier des Zeichentricks Winsor McCay, für die Komponistin Clara Schumann und für Halloween . Am 27. März erinnerte Google außerdem an den deutsch-amerikanischen Architekten Ludwig Mies van der Rohe. Am 23. März erinnerte Google an den spanischen Maler Juan Gris mit einem Google Doodle. Am 22. Februar gab es ein Google Doodle für den deutschen Physiker Heinrich Hertz. Am 14. Februar gab es ein passendes Google Doodle zum Valentinstag.
Davor gab es in letzter Zeit Google Doodles für den französischen Regisseur François Truffaut, für den Vater der Mikrochips Robert Noyce, für den Schriftsteller Charles Dickens und für den Naturforscher Gregor Mendel. Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser wurde von Google ebenfalls schon mit einem Doodle geehrt. Ebenso wie der Mediziner und Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrápolt.
Im offiziellen Doodle Store können Google-Doodle-Fans beispielsweise Poster, Kleidung und Tassen erwerben, auf denen Doodles angebracht sind. Der Käufer hat die Auswahl aus vielen seit 2000 erschienen Google Doodles.
Google gibt den Suchmaschinen-Nutzern übrigens eine ganze einfache Möglichkeit, um einen Blick auf alle bisher veröffentlichten Google Doodles zu werfen. Rufen Sie die englischsprachige Website der Suchmaschine auf, lassen Sie das Sucheingabefeld leer und klicken Sie nun auf den Button "I´m Feeling Lucky".
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