Facebook-Konkurrent

Google+ und YouTube bekommen ebenfalls neues Design

Freitag, 08.03.2013 | 18:08 von Denise Bergert
Neues Design für Google+ und YouTube
Vergrößern Neues Design für Google+ und YouTube
© Google
Fast zeitgleich mit Facebook bekommen auch Googles soziales Netzwerk Google+ und die Video-Plattform YouTube ein neues Design.
Google hat seinem sozialen Netzwerk Google+ ebenfalls ein neues Layout verpasst. Ursprünglich hatte Google Konkurrent Facebook damit zuvorkommen wollen, doch die Design-Änderungen in Google+ sind erst ab heute für alle Nutzer sichtbar. Als auffälligste Neuerung springt die Verwendung eines wesentlich größeren Cover-Fotos im Profil von Google+-Nutzern ins Auge. Auf dem Header, der 2.120 x 1.192 Pixel messen sollte, werden neben dem Profilbild auch die Basis-Informationen angezeigt. Im Gegensatz zu Facebook werden diese nicht mit Hilfe von Rahmen abgegrenzt, sondern erscheinen direkt auf der Hintergrund-Grafik.

Im „Über mich“-Bereich hat sich ebenfalls einiges getan. Während Mitglieder nun detaillierter bestimmen können, welche Kreise welche Informationen sehen, wird das Endprodukt nun in übersichtlichen Kästen dargestellt. Wie Konkurrent Facebook hat auch Google mit zu wenigen Aktivitäten zu kämpfen, die das soziale Netzwerk für Nutzer interessanter machen könnten. Damit auf Google+ wieder „mehr los ist“, hat der Konzern den Tab „Erfahrungsberichte“ eingeführt. Hier können besuchte Google+-Local-Orte bewertet werden.


Neben Google+ bekommt auch die Video-Plattform YouTube ein neues Design. Das so genannte One-Channel-Layout für Kanal-Seiten muss jedoch erst händisch im Menü aktiviert werden. Wie bei Google+ treffen Nutzer auch hier wieder auf den neuen, großen Header. Damit dieser auch richtig zur Geltung kommt, können nun jedoch keine weiteren Hintergrundgrafiken mehr eingefügt werden. Außerdem verschwinden sämtliche schwarze Balken aus der Navigation. In einem Design Guide gibt Google Tipps, wie Nutzer ihre Kanal-Seite am besten anpassen können.

Freitag, 08.03.2013 | 18:08 von Denise Bergert
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