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Google Drive bekommt ODF-Support und Sprachsuche für Android

18.12.2014 | 05:38 Uhr |

Google erlaubt in der eigenen Cloud ab sofort die Bearbeitung von Dokumenten aus OpenOffice und LibreOffice.

Googles Cloud-Dienst Google Drive kommt ab sofort auch mit ODF-Dateien zurecht. Dieses Format wird von Office-Anwendungen wie LibreOffice oder OpenOffice verwendet. Zu den unterstützten Dateiendungen gehören .odt (Dokumente), .ods (Tabellen) und .odp (Präsentationen). Schon vorher konnten ODF-Dateien in die Cloud geladen und geöffnet werden, eine Bearbeitung war jedoch nicht möglich.

Auch die Apps für iOS und Android wurden mit einem Update versehen, die Apple-Variante ist seit gestern erhältlich, die Android-Version folgt in wenigen Wochen. Hinzugekommen ist beispielsweise eine neue Suchfunktion, mit der nach Dateien in Google Drive gefahndet werden kann, unter Android sogar per Sprachbefehl.

10 Apps für mehr Power in Google Drive

Die Apple-Version von Google Drive profitiert hingegen von den neuen Möglichkeiten in iOS 8 : Inhalte aus anderen Apps lassen sich direkt in die Google-Datenwolke hochladen. Beide Apps unterstützen zusätzlich den Upload und Tausch von Google-Maps-Karten.

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