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Google senkt Mindestpreise für Apps

18.11.2015 | 13:42 Uhr |

Google hat in 17 Ländern die Mindestpreise für Apps und In-App-Käufe im Play Store gesenkt.

Nach einem Testlauf in Indien senkt Google die Mindestpreise für Apps und In-App-Käufe nun in 17 weiteren Ländern . Deutschland ist vorerst nicht dabei. Entwickler haben damit die Möglichkeit, die Preise für ihre Premium-Applikationen niedriger anzusetzen, um mehr Käufer anzulocken.

Der tiefere Mindestpreis ist optional und kann über die Google Play Developer Console unter dem Menüpunkt „Preise & Vertrieb“ oder über „In-App Produkte“ angepasst werden. Die Änderung tritt für folgende Länder in Kraft: Brasilien, Chile, Kolumbien, Ungarn, Indonesien, Malaysia, Mexiko, Peru, Philippinen, Polen, Russland, Saudi Arabien, Thailand, Türkei, Ukraine und Vietnam.

Um höhere Gewinne in Schwellenländern zu erwirtschaften, gab Google in diesem Jahr chinesischen App-Entwicklern die Chance, ihre Software international anzubieten. In China selbst ist der Play Store blockiert. Gerüchten zufolge könnte der Marktplatz in den nächsten Monaten wieder geöffnet werden. Eine Bestätigung steht bislang jedoch noch aus.

Amazon legt noch einen drauf und verschenkt immer wieder einige Android-Apps - auch in Deutschland.

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