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Google plant keinen eigenen Browser

01.06.2006 | 10:45 Uhr |

Google will allen Gerüchten zum Trotz keinen eigenen Browser entwickeln. Das erklärte Googles CEO Eric Schmidt jetzt gegenüber Investoren und Analysten.

Eric Schmidt, CEO von Google , hat auf einer Konferenz für Investoren und Analysten erklärt, dass Google keinen eigenen Browser entwickeln wolle. Es gäbe bereits genügend gute Browser, deshalb sei eine Neuentwicklung überflüssig.

Schmidt nannte Firefox und Opera aber auch Apples Safari als Beispiele für gute Browser. Zumindest von Firefox und Opera ist bekannt, dass Google die Entwicklung entweder finanziell (Opera, Firefox) oder personell (Firefox) unterstützt. Microsofts Internet Explorer überging der CEO-Chef allerdings mit Schweigen.

Stattdessen wolle sich Google auf weitere Kooperationen mit PC-Herstellern konzentrieren, wie eine englischsprachige Nachrichtenseite berichtet. Als Beispiel für eine derartige Zusammenarbeit gilt der kürzlich unterzeichnete Deal mit Dell ( PC-WELT berichtete ).

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