Nie mehr Updates
Google greift Notebooks mit Chromebooks an
Google hat die ersten einsatzbereiten Geräte mit Chrome OS vorgestellt. Die so genannten Chromebooks sollen im Juni auf den Markt kommen und positionieren sich als wartungsfreie Konkurrenz zu Windows-Notebooks. Update: Der Deutschland-Preis für das Samsung Chromebook 5 steht fest.
Die ersten Chromebooks werden von Samsung und Acer produziert. Auf ihnen läuft als Betriebssystem Chrome OS. Chrome OS ist komplett auf das Zusammenspiel mit Cloud Computing ausgelegt, auf dem Chromebook wird also kaum noch Software installiert, stattdessen werden durchwegs Anwendungen verwendet, die auf Cloud Computing-Servern laufen. Und selbstverständlich legen die Anwender auch alle ihre Daten auf Servern ab – auf den Chromebooks steht nur wenig Speicherplatz auf SSDs zur Verfügung. Die Apps sollen sich aber auch ohne Internetverbindung nutzen lassen.
Wer ein Chromebook besitzt, muss also Google vertrauen, weil er Google alle seine Daten in die Hände gibt. Im Gegenzug muss sich der Benutzer nie mehr um Updates, Systemwartung oder das Patchen von Sicherheitslücken kümmern – das übernimmt alles Google und erfolgt auf dem Chromebook automatisch. Ein absolutes Gegenmodell zu Windows-Notebooks also.
Der augenscheinlich größte Unterschied zwischen einem Tablet, beispielsweise mit Google Android, und den neuen Chromebooks mit Chrome OS ist dessen Tastatur. Chromebooks richten sich also an Vieltipper und an Benutzer, die den mobilen Rechner produktiv nutzen wollen. Insofern macht sich Google mit Chrome OS also nicht selbst bei den Android-Tablets Konkurrenz. Stattdessen greift Google mit den Chromebooks wie bereits erwähnt klassische Notebooks und Netbooks an.
Der Verkaufsstart der ersten Chromebooks von Samsung und Acer soll am 15. Juni sein, wie Google auf seiner Entwicklerkonferenz I/O gestern Abend bekannt gab. Als Zielgruppen hat Google sowohl Privatanwender als auch Unternehmenskunden im Visier.
Das sind die ersten Chromebooks
Das Samsung-Chromebook besitzt ein 12,1-Zoll-Display. Es wird in den USA als WLAN-Version 429 Dollar kosten. Die 3G-Variante schlägt mit 499 Dollar zu Buche. Zwei USB-2.0-Ports, ein 4-in-1-Speicherkartenlesegerät, ein Mini-VGA-Port, eine HD-Webcam und eine vollwertige Tastatur samt Trackpad gehören zur Ausstattung. Alle technischen Details zum Samsung-Chromebook finden Sie hier.
Das Acer-Chromebook mit 11,6-Zoll-Display wird zu Preisen ab 349 Dollar angeboten (für die WLAN-Variante). Das Acer-Chromebook besitzt eine HD-Webcam, HD-Audio-Support, zwei USB 2.0 Ports, einen 4-in-1-Speicherkartenleser, einen HDMI-Port und ebenfalls eine vollwertige Tastatur mit Trackpad. Die 3G-Versionen sind in den USA mit Verträgen von Verizon erhältlich.
Die ersten Chromebooks von Google
Die ersten Chromebooks mit Chrome OS von Google sind ab dem 15. Juni erhältlich. Samsung und Acer produzieren die ersten Chromebooks.
Im Unterschied zu einem Tablet-PC besitzt ein Chromebook eine vollwertige Tastatur.
Amazon Chromebooks Store
Login-Screen bei Chrome OS
Chrome Web Store
US-Kunden können die Chromebooks ab dem 15. Juni unter anderem bei Amazon kaufen. Die Chromebooks sollen aber auch außerhalb der USA erhältlich sein, unter anderem in Deutschland. Zu den für Deutschland gültigen Preisen äußerte sich Google nicht.
Update 11.22 Uhr: Samsung hat weitere technische Details und den für Deutschland gültigen Preis für sein Chromebook 5 bekannt gegeben.
Speziell für Unternehmenskunden, Schulen und Behörden wird Google ein Abo-Modell anbieten. Zu Preisen ab 28 Dollar im Monat sollen Unternehmen ein Chromebook zur Verfügung gestellt bekommen, bei Schulen und öffentlichen Einrichtungen beträgt die monatliche Gebühr 20 Dollar. Dieses Abo-Modell soll ebenfalls am 15. Juni starten.
Zeitgleich stellte Google ein “In-Application”-Bezahlsystem für seine Web-Apps vor, die über den Chrome Web Store vertrieben werden. Google will an jeder App fünf Prozent des Umsatzes kassieren, der Rest geht an die Entwickler. Damit kassiert Google deutlich weniger bei den Apps als es beispielsweise bei Apps für Android oder iOS üblich ist.


12.05.11
Also Microsoft ist mir nicht dafür bekannt, Daten des Kunden bis zu dessen Knochen abzugreifen. Chromebooks werden zwar reißend Absatz finden, aber nur bei denen, denen Datenschutz und Datensicherheit nicht wichtig ist.
Nee Leute, lasst mal, da bleibe ich bei Microsoft-Produkten und speichere keine Daten in der Cloud auf us-amerikanischen Servern (nebenbei: Datenschutz, wie wir ihn in Deutschland gewohnt sind, kennen die US-Amerikaner nicht; daher ist doch logisch, was mit den Daten in der Cloud geschieht!)
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12.05.11
Kaum zu glauben...
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12.05.11
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12.05.11
Ah ja.
Und den IE kann man rückstandslos aus Windows entfernen ohne Folgen ... ;)
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12.05.11
Außerdem sollte man nicht Satzbestandteile aus dem Kontext reissen um das gesagte/ geschriebene umzudichten. Es kommt auf die Gesamtaussage an, bitte das zu respektieren. Danke
Desweiteren lässt sich das was Google dort anbietet auf jedem Net- oder Notebook oder auch auf einem Desktopsystem mit XPUD verwirklichen (Ein schnell startendes BS für das sichere Surfen im Netz ), zusätzlich hat man dann aber noch ein Arbeitssystem zur Verfügung das nicht Gefahr läuft von Google für Werbeinterressen ausspioniert zu werden bei entsprechender Absicherung des Systems.
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12.05.11
Aus dem Zusammenhang wurde gar nichts gerissen, das war ein vollständiger deutscher Satz als Zitat für den negativ divergenten Realitätsgehalt, im Gegensatz zu manch anderem hier.
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12.05.11
Hä? Verwechselst du da nicht etwas? Es geht nicht um das Internetanzeigeprogramm sondern um Chrome OS (sprich Kroumoß). Das ist ein Programm, das dafür sorgt, dass der Computer (sprich: Compjuhter) weiß, dass er einer ist. Chrome OS hat einen Linux-Kern (Linux = ein Betriebssystem für langhaarige Garagenfrickler).
BTW: Ungefähr auf dem selben Niveau ist übrigens der verlinkte Artikel http://www.pcwelt.de/ratgeber/Ratgeber-Betriebssystem-Alternative-Betriebssysteme-Chrome-OS-und-Ubuntu-1427193.html
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12.05.11
Also nix für blonde, kurzhaarige Sänger ... ;) .
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