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Nexus 7 Tablet kämpft mit Lieferengpässen

Montag den 23.07.2012 um 18:06 Uhr

von Michael Söldner

© google.com
Googles erstes Tablet ist in der 16-Gigabyte-Version bereits vergriffen. Auch zu der Qualität des Geräts gibt es erste kritische Meldungen.
Am Wochenende war das erste Google-Tablet Nexus 7 in der Ausgabe mit 16 Gigabyte Speicher bereits ausverkauft. Wer eines der Geräte ordern wollte, war auf die kleine Version mit 8 Gigabyte angewiesen. Wie es zu dieser Fehlplanung kommen konnte, ist unklar. Der britische Guardian geht jedoch davon aus, dass der Suchmaschinenriese davon ausgegangen sei, dass das Interesse an der größeren Ausgabe des Nexus 7 geringer ausfallen würde. Durch die Möglichkeit, Daten in die Cloud auszulagern, hatte man wohl damit gerechnet, dass sich ein Großteil der Kundschaft für das günstigere 8GB-Modell entscheiden würde.

Schon vor wenigen Tagen gab es Hinweise auf Lieferengpässe. Google bestätigte, dass sich die Auslieferung der 16-Gigabyte-Variante bei einigen Kunden verzögern könnte. Konkrete Verkaufszahlen zum Nexus 7 liegen bislang noch nicht vor. Aktuell wird das Tablet mit Android in den USA, Großbritannien, Irland, Kanada und Australien angeboten. In Deutschland soll das erste Google-Tablet voraussichtlich im Herbst erhältlich sein.

Gleichzeitig zu den Lieferengpässen mehren sich erste kritische Stimmen zur Qualität des Nexus 7. So gäbe es bei einigen Käufern Probleme bei der Displayverschraubung, auch Pixelfehler seien bereits aufgetaucht.

Montag den 23.07.2012 um 18:06 Uhr

von Michael Söldner

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