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Gratis-Doku zu Google-Experiment

23.04.2008 | 15:17 Uhr |

Mit Sicherheit haben auch Sie schon einmal Ihren Namen bei Google eingegeben, um zu sehen, was im Internet so alles über Sie zu finden ist. Auch der US-Bürger Jim Killeen war per Google auf der Suche nach sich selbst - und fand dabei einige Namensvetter. Die daraus entstandene Dokumentation wird in Kürze bei Youtube zu sehen sein.

Am Anfang war die Suchmaske und vor dem Bildschirm der Gelegenheitsschauspieler Jim Killeen. Wie Millionen andere Anwender auch gab er seinen Namen bei Google ein, um zu sehen, was der Suchmaschinengigant so alles zu ihm finden würde. Daneben wollte er herausfinden, wer noch alles genau so heißt, wie er.

Insgesamt wurde Killeen rund zwei Dutzend Mal fündig, sechs Personen konnte er über Google bis zur aktuellen Adresse zurückverfolgen. Aus den Erlebnissen bei der Suche nach Namensvettern, der Art und Weise, wie er sie zurück verfolgen konnte und den Interviews mit insgesamt sechs von ihnen, hat Killeen einen Film gedreht, der kommenden Freitag (25.4.) auf Youtube Premiere feiern wird . Der Film wird dabei nur für einen begrenzten Zeitraum kostenlos angeboten werden.

Die Reisen zu seinen Namensvettern führten Killeen dabei rund um die Welt. Er besuchte einen Jim Killeen in Irland, einen in Schottland sowie einen Jim Killeen in Australien. Die übrigen drei Interviewpartner besuchte er in den USA. Zur Krönung der Filmarbeiten besuchten die sieben Killeens im Mai dieses Jahres die 125-Jahr-Feier der Stadt Killeen in Texas.

Ein Trailer zum Film "Google Me" findet sich auf der offiziellen Website des Projekts .

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