Gratis-Navigations-App
Google Maps Navigation bekommt angeblich Offline-Modus
Google Maps Navigation ist eine geniale Navigationslösung. Um sie aber nutzen zu können, benötigt man eine Internetverbindung. Dieses Manko will Google anscheinend noch im Laufe dieses Sommers beheben.
Verschiedene englisch- und deutschsprachige Online-Medien berichten, dass Google an einem Offline-Modus für Google Maps Navigation arbeitet. Alle diese Berichte gehen zurück auf die niederländische Website allaboutphones. Die Niederländer beziehen sich auf Meldungen aus der niederländischen Telekommunikations-Industrie. Google würde mit der Offline-Version von Google Maps Navigation mit dem ebenfalls kostenlos verfügbaren und offline nutzbaren Ovi Maps von Nokia gleich ziehen.
Viel wichtiger aber: Google Maps Navigation würde noch mehr zu einem ernsthaften Konkurrenten für Stand-Alone-Navigations-Geräte werden und vermutlich noch stärker andere - kostenpflichtige - Navigations-Apps von Android-Smartphones verdrängen. Das Offline-Feature soll im Laufe dieses Sommers im Rahmen eines Updates für Google Maps Navigation bereitgestellt werden. Man kann vermuten, dass Google dann regional gegliederte Karten-Pakete zum Download bereitstellen wird. Die Benutzer können sich dann genau die Pakete herunterladen, die sie benötigen.
Sollte Google es tatsächlich ermöglichen, dass Google Maps Navigation sein Kartenmaterial auf dem Smartphone beziehungsweise auf dessen SD-Karte abspeichert, dann sind zwei Nachteile von Google Maps Navigation behoben: Man benötigt nicht mehr fortlaufend eine gute Internetverbindung (wobei unsere Tests bewiesen haben, dass eine Edge-Verbindung ausreichend ist für den Einsatz von Google Maps Navigation) und man kann Google Maps Navigation ohne die ärgerlichen Roamingkosten im Ausland verwenden.
Vollkommen ungeklärt ist die Frage, ob Google für die offline nutzbaren Karten Geld verlangen wird. Google Maps Navigation selbst ist ja inklusive der Verkehrslageinformationen kostenlos.
Die besten Navigationsgeräte
Platz 1: Becker Traffic Assist Z116
Test-Fazit: Das Becker Traffic Assist Z116 ist etwas teurer als der Rest, aber das beste Angebot. Der Knopf auf der Gehäusefront führt im Menü stets eine Ebene zurück. Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Trip-Computer, Routenaufzeichnung und Warnfunktion für Tempoüberschreitungen zielen auf Vielfahrer. Das Navi hat Verkehrsmuster gespeichert, kann bei Routenberechnungen also auch die Verkehrsdichte berücksichtigen. Es rechnete im Test zwar nicht besonders schnell, aber besonders gründlich. Das Kartenmaterial war zum Testzeitpunkt nicht sehr aktuell, ließ sich aber kostenlos aktualisieren.
Testnote: gut (1,92), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 179 Euro
Test-Fazit: Das Becker Traffic Assist Z116 ist etwas teurer als der Rest, aber das beste Angebot. Der Knopf auf der Gehäusefront führt im Menü stets eine Ebene zurück. Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Trip-Computer, Routenaufzeichnung und Warnfunktion für Tempoüberschreitungen zielen auf Vielfahrer. Das Navi hat Verkehrsmuster gespeichert, kann bei Routenberechnungen also auch die Verkehrsdichte berücksichtigen. Es rechnete im Test zwar nicht besonders schnell, aber besonders gründlich. Das Kartenmaterial war zum Testzeitpunkt nicht sehr aktuell, ließ sich aber kostenlos aktualisieren.
Testnote: gut (1,92), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 179 Euro
Platz 2: Falk F6 3rd Generation
Test-Fazit: Das Navigationsgerät hält per Magnet in der Halterung - bequem. Das Gerät sollte beim Transport aber nicht in die Jackentasche zu den Kreditkarten gepackt werden. Der Rest am Falk F6 passt auch: Ein verständliches Bedienkonzept, selbst erklärende Menüs, fotorealistische Darstellung an Autobahnkreuzen, Fahrspurassistent - der F6 hat alles dabei. Karten- oder Navigationsfehler traten beim Test nicht auf. So führte das Falk-Navi sicher und zuverlässig durch alle Verkehrssituationen. Ungewöhnlich: Der Navigationspfeil, der die Position des Fahrzeugs darstellt, ist nicht mitten in der Karte zu sehen, sondern am unteren Rand.
Testnote: gut (2,19), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 149 Euro
Test-Fazit: Das Navigationsgerät hält per Magnet in der Halterung - bequem. Das Gerät sollte beim Transport aber nicht in die Jackentasche zu den Kreditkarten gepackt werden. Der Rest am Falk F6 passt auch: Ein verständliches Bedienkonzept, selbst erklärende Menüs, fotorealistische Darstellung an Autobahnkreuzen, Fahrspurassistent - der F6 hat alles dabei. Karten- oder Navigationsfehler traten beim Test nicht auf. So führte das Falk-Navi sicher und zuverlässig durch alle Verkehrssituationen. Ungewöhnlich: Der Navigationspfeil, der die Position des Fahrzeugs darstellt, ist nicht mitten in der Karte zu sehen, sondern am unteren Rand.
Testnote: gut (2,19), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 149 Euro
Platz 3: Medion GoPal E4245
Test-Fazit: Das Navi Medion GoPal E4245 bietet nur drei Fahrzeug-Optionen (Auto, Fahrrad, Fußgänger), 3 Routen-Optionen (kurz, schnell, ökonomisch), 3 Routen-Ausschlüsse (Autobahn, Fähren, Maut) - das ist nicht wirklich viel für ein Navi, aber für die meisten Fälle ausreichend. Mit 24 Monaten Garantie, auch am Wochenende besetzter Telefon-Hotline und kostenlosen Karten-Updates für 2 volle Jahre liegt Medion beim GoPal E4245 in Sachen Kundenfreundlichkeit weit vorn. Die Routen-Berechnungen meisterte das Navi schnell und genau. Die gut gestalteten Grafiken führten sicher und fehlerfrei an die jeweiligen Ziele.
Testnote: gut (2,21), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 159 Euro
Test-Fazit: Das Navi Medion GoPal E4245 bietet nur drei Fahrzeug-Optionen (Auto, Fahrrad, Fußgänger), 3 Routen-Optionen (kurz, schnell, ökonomisch), 3 Routen-Ausschlüsse (Autobahn, Fähren, Maut) - das ist nicht wirklich viel für ein Navi, aber für die meisten Fälle ausreichend. Mit 24 Monaten Garantie, auch am Wochenende besetzter Telefon-Hotline und kostenlosen Karten-Updates für 2 volle Jahre liegt Medion beim GoPal E4245 in Sachen Kundenfreundlichkeit weit vorn. Die Routen-Berechnungen meisterte das Navi schnell und genau. Die gut gestalteten Grafiken führten sicher und fehlerfrei an die jeweiligen Ziele.
Testnote: gut (2,21), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 159 Euro
Platz 4: Falk M8 3rd Generation
Test-Fazit: Die Unterschiede des Falk M8 zum F6: Der Bildschirm ist (bei gleicher Auflösung) deutlich kleiner, und statt der stämmigen Halterung des F6 bringt das M8 einen praktischen schlanken Schwanenhals mit. Beim Neustart und bei der Befolgung erteilter Befehle ging das Falk M8 sogar etwas flotter zu Werke. Doch spätestens bei der Tastatur zur Eingabe der Routendaten geht dem M8 ein bisschen der Platz aus: Es brauchte mehr Sorgfalt, stets die richtigen Buchstaben zu treffen. Für Routenberechnung und Zielführung gibt's gute Noten. Ansagen klangen aber etwas blechern. Dafür passt das Falk M8 in jede Jackentasche.
Testnote: gut (2,25), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 119 Euro
Test-Fazit: Die Unterschiede des Falk M8 zum F6: Der Bildschirm ist (bei gleicher Auflösung) deutlich kleiner, und statt der stämmigen Halterung des F6 bringt das M8 einen praktischen schlanken Schwanenhals mit. Beim Neustart und bei der Befolgung erteilter Befehle ging das Falk M8 sogar etwas flotter zu Werke. Doch spätestens bei der Tastatur zur Eingabe der Routendaten geht dem M8 ein bisschen der Platz aus: Es brauchte mehr Sorgfalt, stets die richtigen Buchstaben zu treffen. Für Routenberechnung und Zielführung gibt's gute Noten. Ansagen klangen aber etwas blechern. Dafür passt das Falk M8 in jede Jackentasche.
Testnote: gut (2,25), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 119 Euro
Platz 5: Navigon 40 easy
Test-Fazit: Das Navigon 40 easy ist unauffällig, hift aber, wenn man es braucht. Üppige Ausstattung sucht man vergeblich, aber viele kleine Details am Navi überzeugen im Alltag. Trotz des großen Bildschirms ist es so zierlich gebaut, dass es in der Jacken- oder Hosentasche kaum stört. Die Halterung ist so lang und flach, dass es sich weit unten auf der Frontscheibe montieren lässt und das Sichtfeld kaum einschränkt. Das Kartenmaterial war aktuell, ein Zwei-Jahres-Abo gibt's (zum Testzeitpunkt) nach Registrierung für nur 17 Euro. Die Zielführung war eindeutig, aussagekräftig und fehlerfrei. Die Ansagen kamen höflich, aber nicht umständlich.
Testnote: gut (2,36), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 149 Euro
Test-Fazit: Das Navigon 40 easy ist unauffällig, hift aber, wenn man es braucht. Üppige Ausstattung sucht man vergeblich, aber viele kleine Details am Navi überzeugen im Alltag. Trotz des großen Bildschirms ist es so zierlich gebaut, dass es in der Jacken- oder Hosentasche kaum stört. Die Halterung ist so lang und flach, dass es sich weit unten auf der Frontscheibe montieren lässt und das Sichtfeld kaum einschränkt. Das Kartenmaterial war aktuell, ein Zwei-Jahres-Abo gibt's (zum Testzeitpunkt) nach Registrierung für nur 17 Euro. Die Zielführung war eindeutig, aussagekräftig und fehlerfrei. Die Ansagen kamen höflich, aber nicht umständlich.
Testnote: gut (2,36), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 149 Euro
Platz 6: NavGear StreetMate RS-50-3D
Test-Fazit: Das NavGear StreetMate RS-50-3D bietet eine Bildschirmdiagonale von fast 13 cm - beeindruckend. Leider ist das Display nicht besonders gut entspiegelt. Der Einschaltknopf ist sehr empfindlich: NavGear StreetMate RS-50-3D schaltete sich bei der kleinsten Berührung ein, auch beim Transport in der Jackentasche. Die Leuchtdiode an der Gerätefront ist speziell bei Nacht zu hell. Positiv: Die Ausstattung ist umfangreich, das Kartenmaterial aktuell, die Routenberechnung recht schnell und präzise. Alle Ansagen erfolgen rechtzeitig und klar verständlich. Die 3D-Darstellung ist beeindruckend.
Testnote: gut (2,46), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 150 Euro
Test-Fazit: Das NavGear StreetMate RS-50-3D bietet eine Bildschirmdiagonale von fast 13 cm - beeindruckend. Leider ist das Display nicht besonders gut entspiegelt. Der Einschaltknopf ist sehr empfindlich: NavGear StreetMate RS-50-3D schaltete sich bei der kleinsten Berührung ein, auch beim Transport in der Jackentasche. Die Leuchtdiode an der Gerätefront ist speziell bei Nacht zu hell. Positiv: Die Ausstattung ist umfangreich, das Kartenmaterial aktuell, die Routenberechnung recht schnell und präzise. Alle Ansagen erfolgen rechtzeitig und klar verständlich. Die 3D-Darstellung ist beeindruckend.
Testnote: gut (2,46), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 150 Euro
Platz 7: Garmin nüvi 1245
Test-Fazit: Die Darstellung des Garmin nüvi 1245 ist stark schematisiert und bei weitem nicht so detailreich wie bei der Konkurrenz. Das passt trotzdem gut, da die Bildfläche des Garmin nüvi 1245 recht klein ist. Und auf 3D-Darstellung, einen kleinen Pfeil, der rechtzeitig Spurenwahl und Abbiegen ankündigt, oder auf einen Warnhinweis bei Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit muss man auch hier nicht verzichten. Das Garmin nüvi 1245 passt bequem in jede Tasche - passend zum Fußgänger-Modus. Berechnungen erfolgten schnell und präzise, die Zielführung war unmissverständlich und fehlerfrei.
Testnote: befriedigend (2,50), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 129 Euro
Test-Fazit: Die Darstellung des Garmin nüvi 1245 ist stark schematisiert und bei weitem nicht so detailreich wie bei der Konkurrenz. Das passt trotzdem gut, da die Bildfläche des Garmin nüvi 1245 recht klein ist. Und auf 3D-Darstellung, einen kleinen Pfeil, der rechtzeitig Spurenwahl und Abbiegen ankündigt, oder auf einen Warnhinweis bei Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit muss man auch hier nicht verzichten. Das Garmin nüvi 1245 passt bequem in jede Tasche - passend zum Fußgänger-Modus. Berechnungen erfolgten schnell und präzise, die Zielführung war unmissverständlich und fehlerfrei.
Testnote: befriedigend (2,50), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 129 Euro
Platz 8: NavGear StreetMate RS-43-3D
Test-Fazit: Das NavGear StreetMate RS-43-3D unterscheidet sich vom großen Bruder durch ein etwas anderes Display und kleine Unterschiede im Gehäuse. Außerdem fehlt dem Navi die Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Dass es trotzdem genauso viel kostet wie das RS-50-3D, liegt am deutlich umfangreicheren Kartensatz. Auch hier nerven der sensible Einschaltknopf und der stark reflektierende Bildschirm des Navis. Die Routenberechnung erfolgt schnell und präzise, die Zielführung war klar. Die 3D-Darstellung ist wirklich beeindruckend. Verständlichste Stimme: Stefan.
Testnote: befriedigend (2,51), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 150 Euro
Test-Fazit: Das NavGear StreetMate RS-43-3D unterscheidet sich vom großen Bruder durch ein etwas anderes Display und kleine Unterschiede im Gehäuse. Außerdem fehlt dem Navi die Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Dass es trotzdem genauso viel kostet wie das RS-50-3D, liegt am deutlich umfangreicheren Kartensatz. Auch hier nerven der sensible Einschaltknopf und der stark reflektierende Bildschirm des Navis. Die Routenberechnung erfolgt schnell und präzise, die Zielführung war klar. Die 3D-Darstellung ist wirklich beeindruckend. Verständlichste Stimme: Stefan.
Testnote: befriedigend (2,51), Preisurteil: günstig, Preis (UVP): 150 Euro
Platz 9: Mio Moov M405
Test-Fazit: Das Mio Moov M405 lässt sich bequem transportieren. Das Anschlusskabel ist mit 1,28 Metern viel zu kurz. Bei der Adresseingabe werden nicht sinnvolle Zeichen nicht ausgeblendet. Die Routenoptionen beschränkten sich auf je 5 Stufen zwischen "kurz" bis "viel Autobahn". Alternative Fahrzeugtypen gab es nicht. Eine Umgehungsstraße im schleswig-holsteinischen Trittau wurde genauso wenig gefunden wie das Test-Urlaubsziel in der Brauhausstraße in Algund (Südtirol). Die Ansagen gab das Navi erfreulich klar wieder, Vorankündigungen erfolgten rechtzeitig. Die Zielführung war präzise.
Testnote: befriedigend (3,17), Preisurteil: preiswert, Preis (UVP): 129 Euro
Test-Fazit: Das Mio Moov M405 lässt sich bequem transportieren. Das Anschlusskabel ist mit 1,28 Metern viel zu kurz. Bei der Adresseingabe werden nicht sinnvolle Zeichen nicht ausgeblendet. Die Routenoptionen beschränkten sich auf je 5 Stufen zwischen "kurz" bis "viel Autobahn". Alternative Fahrzeugtypen gab es nicht. Eine Umgehungsstraße im schleswig-holsteinischen Trittau wurde genauso wenig gefunden wie das Test-Urlaubsziel in der Brauhausstraße in Algund (Südtirol). Die Ansagen gab das Navi erfreulich klar wieder, Vorankündigungen erfolgten rechtzeitig. Die Zielführung war präzise.
Testnote: befriedigend (3,17), Preisurteil: preiswert, Preis (UVP): 129 Euro
Platz 10: TomTom XL2 IQ Routes
Test-Fazit: Die Halterung des TomTom-Navis ist für manche Arme und auch Windschutzscheiben zu kurz. Bei der Adresseingabe werden auch die nicht sinnvollen Zeichen angezeigt. Routen- oder Fahrzeugoptionen: Fehlanzeige. (Neu-)Berechnungen dauerten vergleichsweise lange. Eine mehrere Jahre alte Umgehungsstraße in Trittau fehlte in den Karten, das Test-Urlaubsziel ließ sich nur über die Landkarte einprogrammieren. Andererseits vorbildlich waren die Sprachverständlichkeit (Stimme "Lisa") und die Zielführung. Das Display lieferte nützliche und gut lesbare Zusatzinfos, ohne abzulenken.
Testnote: befriedigend (3,20), Preisurteil: preiswert, Preis (UVP): 159 Euro
Test-Fazit: Die Halterung des TomTom-Navis ist für manche Arme und auch Windschutzscheiben zu kurz. Bei der Adresseingabe werden auch die nicht sinnvollen Zeichen angezeigt. Routen- oder Fahrzeugoptionen: Fehlanzeige. (Neu-)Berechnungen dauerten vergleichsweise lange. Eine mehrere Jahre alte Umgehungsstraße in Trittau fehlte in den Karten, das Test-Urlaubsziel ließ sich nur über die Landkarte einprogrammieren. Andererseits vorbildlich waren die Sprachverständlichkeit (Stimme "Lisa") und die Zielführung. Das Display lieferte nützliche und gut lesbare Zusatzinfos, ohne abzulenken.
Testnote: befriedigend (3,20), Preisurteil: preiswert, Preis (UVP): 159 Euro


