Google Fiber
100x schneller als DSL – Google verkauft Internet-Zugang
Satte 1.000 MBit/s bietet Google bei seiner DSL-Alternative Fiber. Das ist 100x schneller als der Datenstrom, der durch viele deutsche Leitungen fließt. Die Sache hat leider einen Haken.
Google Fiber will Wartezeiten beim Surfen, Herunterladen, Hochladen und online Spielen auf Null reduzieren. Die Daten rauschen darum nicht durch herkömmliche Leitungen, sondern durch Glasfaser-Leitungen. Seit gestern kann man sich registrieren – Google bündelt Vorbestellungen in Distrikten. Der Distrikt mit den meisten Bestellungen erhält als erster seinen Fiber-Zugang. Aber 1.000 MBit/s sind nicht der einzige Vorteil von Google Fiber. Zusätzlich laufen hunderte TV-Sender über die Kabel und Kunden bekommen 2 TB Speicher, auf dem Sie gleichzeitig bis zu acht TV-Sendungen aufzeichnen können. Dazu gibt es gratis das Android-Tablet Nexus 7, das sich auch als Fernbedienung nutzen lässt. Die Einrichtungsgebühr beträgt stolze 300 Dollar, die monatlichen Kosten belaufen sich auf 120 Dollar. Wer auf das Fernseh-Paket verzichtet, bekommt „nur“ 1 TB Online-Speicher und zahlt 70 Dollar im Monat. Wer sich mit vergleichsweise langsamen 5 MBit/s zufrieden gibt, muss nur die Einrichtungsgebühr von 300 Dollar zahlen – wahlweise monatlich in Raten von 25 Dollar. Der eigentliche Internet-Zugang ist dann kostenfrei.
Der große Nachteil: Google Fiber gibt es derzeit nur in Kansas City als ein Pilotprojekt von Google. Wann Fiber in anderen Städten und Ländern kommen soll, ist noch nicht bekannt.
Zu Google Fiber haben die Mountainviewer ein sehr hübsches Video ins Netz gestellt. Es zeigt zuerst den langsamen Datenverkehr zu Modem-Zeiten als Stop-and-go-Stadtverkehr. Die Autobahn steht im Google-Video für den DSL-Zugang – hier werden Daten durchaus schon in Gigabyte-Paketen transportiert. Und Google Fiber ist der krönende Abschluss des Videos: Eine futuristische Anlage ohne Staus und Gedränge.
Der große Nachteil: Google Fiber gibt es derzeit nur in Kansas City als ein Pilotprojekt von Google. Wann Fiber in anderen Städten und Ländern kommen soll, ist noch nicht bekannt.
Zu Google Fiber haben die Mountainviewer ein sehr hübsches Video ins Netz gestellt. Es zeigt zuerst den langsamen Datenverkehr zu Modem-Zeiten als Stop-and-go-Stadtverkehr. Die Autobahn steht im Google-Video für den DSL-Zugang – hier werden Daten durchaus schon in Gigabyte-Paketen transportiert. Und Google Fiber ist der krönende Abschluss des Videos: Eine futuristische Anlage ohne Staus und Gedränge.
Google Fiber
Einmal angenommen, Google würde morgen bekannt geben, dass Fiber nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz kommt. Würden Sie vorbestellen?

27.07.12
Applaus für Google den ersten der es tatsächlich auch umsetzen will hoffentlich Weltweit mit Glasfaser ansonsten nützen einem die 1000MBit/s überhaupt nichts wenn Provider Server ect da nicht mit ziehen.Die 1000 MBit/s hat nur einen Nutzen wenn die Seiten die man besucht ob man Downloadet oder Uploadet auch Ihre Server ect auf 1000MBi/s haben ansonsten bekommt man 2MBit/s oder 10MBit/s als Download bzw. Upload.In solchen Fällen nütz einem ein Ferrari nichts wenn man nur Rapsöl bekommt.
Wie auch immer die Idee ist genial wenn alle mitmachen und es Weltweit nur noch Glasfaserkable gibt.
Bei der Weltwirtschaftslage zur Zeit dauert die Umsetzung bestimmt 50 Jahre.In 50 Jahren kann ja theoretisch jemand die Datenübertragung auf Lichtgeschwindigkeit erfinden dann erübrigt sich das ... :D
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27.07.12
Nein, ich habe keine Dollar und Wartezeit ist nicht.......
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27.07.12
Rapsöl?
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27.07.12
Und in Deutchland werden auch Glasfaserkabel verlegt....schon längere Zeit.
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27.07.12
Stimmt, nur nicht ins Haus und im Haus.........
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27.07.12
Was willt du auch damit? Oder hast du ein Gerät das die Signale Übersetzen kann?
Ich glaube nicht.
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27.07.12
Den Flaschenhals vermeiden............
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27.07.12
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27.07.12
Ok...aber solange die Signale nicht im PC direkt übersetzt werden hast du immer einen Flaschenhals. Und sei es nur eine mechanische FP.
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27.07.12
Erst muss die Leitung als Bremse beseitigt werden dann kann man sich um die nächste Bremse kümmern.
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27.07.12
http://www.verivox.de/ratgeber/hochgeschwindigkeit-internet-ueber-glasfaserkabel-48314.aspx
Na? Wer hats Erfunden? :D
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27.07.12
Die Leitungen liegen bis zur Unterverteilung bei uns schon größtenteils als Glasfaserkabel.
Nur der Hausanschluß ist eben noch nicht überall auf Mehrfach-Glasfasereingang möglich.
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27.07.12
Keine Ahnung, aber bei uns liegt so was seit 20(+?) Jahren vor der Haustür.
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27.07.12
das ist ja wohl nicht wirklich ein problem. lwl media converter gibts für 50
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27.07.12
es kommt darauf an, von welchem provider ihr sprecht...
m-net in münchen verlegt von haus aus die glasfaser bis ins haus (FTTB)und wenn die hausverwaltungen dies auch wünschen, bis in die wohnungen (FTTH)...
nur auf dem land ist es "nur" als FTTC zu bekommen, da alles andere die kosten übersteigt...
t-com mag in bayern wg m-net als konkurrenten nicht mehr wirklich in die leitungen investieren...
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28.07.12
Zitat: ohmotzky
Welchen Flaschenhals? Über Kupferadern sind bis 1GBit/s bei 100m Kabellänge möglich - mehr bietet Google derzeit ja auch nicht an.
In den Häusern liegen die Glasfasern mittlerweile auch hier und da. Aber die schnelle Umsetzung und Verteilung der Daten lohnt eher in Häusern mit vielen Mietern als im Einfamilienhaus.
Da mein Heimnetz die 1000MBit/s nur selten ausreizen kann, wüßte ich nicht, was ich mit einem solchen Anschluß soll - 100 reichen bereits mir völlig aus. :)
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28.07.12
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29.07.12
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