Google Doodle

Google erinnert mit Synthesizer-Doodle an Musik-Pionier Moog

Mittwoch den 23.05.2012 um 09:25 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

Bildergalerie öffnen Google erinnert an Robert Moog
Google erinnert am Mittwoch mit einem ungewöhnlich aufwendigen Google-Doodle an Robert Moog, dem Pionier der elektronischen Musik.
Google erinnert am Mittwoch mit einem neuen Google Doodle an den Geburtstag von Robert Moog , dem Pionier der elektronischen Musik, der den Moog-Synthesizer erfand. Robert Moog wurde heute vor 78 Jahren (also am 23. Mai 1934) in New York geboren und starb am 21. August 2005. Das Google Doodle zeigt einen Moog-Synthesizer und ist auch interaktiv: So kann man per Mausklick auf dem Keyboard musizieren und über diverse Knöpfe und Drehelemente den Klang der Musik verändern. Weiterer Gag: Neben dem Synthesizer wird ein Band-Aufnahmegerät im Doodle angezeigt, das tatsächlich genutzt werden kann, um Klänge aufzuzeichnen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die so aufgenommenen Klänge mit anderen Usern über einen Link zu teilen, wie beispielsweise diese Komposition, die wir zu Demo-Zwecken für Sie erstellt haben...

Mit den Doodles ehrt Google regelmäßig berühmte Personen oder weist auf wichtige Ereignisse hin. So wie zuletzt Anfang Mai, als mit einem Pharaonen-Doodle an den Ägyptologen Howard Carter erinnert wurde. Oder wie am 27. März an den deutsch-amerikanischen Architekten Ludwig Mies van der Rohe . Am 23, März erinnerte Google an den spanischen Maler Juan Gris mit einem Google Doodle. Am 22. Februar gab es ein Google Doodle für den deutschen Physiker Heinrich Hertz . Am 14. Februar gab es ein passendes Google Doodle zum Valentinstag . Davor gab es in letzter Zeit Google Doodles für den französischen Regisseur François Truffaut , für den Vater der Mikrochips Robert Noyce , für den Schriftsteller Charles Dickens und für den Naturforscher Gregor Mendel . Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser wurde von Google ebenfalls schon mit einem Doodle geehrt. Ebenso wie der Mediziner und Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrápolt .

Im offiziellen Doodle Store können Google-Doodle-Fans beispielsweise Poster, Kleidung und Tassen erwerben, auf denen Doodles angebracht sind. Der Käufer hat die Auswahl aus vielen seit 2000 erschienenen Google Doodles.

Kleiner Trick für Google-Doodle-Fans

Google gibt den Suchmaschinen-Nutzern übrigens eine ganze einfache Möglichkeit, um einen Blick auf alle bisher veröffentlichten Google Doodles zu werfen. Rufen Sie die englischsprachige Website der Suchmaschine auf, lassen Sie das Sucheingabefeld leer und klicken Sie nun auf den Button "I´m Feeling Lucky".

Mittwoch den 23.05.2012 um 09:25 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

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