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Android 3.1 & Ice Cream Sandwich vorgestellt

11.05.2011 | 10:35 Uhr |

USB-Stick, Xbox-Controller, Tastatur – Android 3.1 gibt sich anschlussfreudig. Und mit Ice Cream Sandwich will Google Schluss machen mit der Android-Fragmentierung.

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O hat Google die neue Android-Version 3.1 für Tablets vorgestellt. Android 3.1 kommt mit einer überarbeiteten Nutzeroberfläche , die sich intuitiver bedienen lassen soll. Außerdem unterstützt Android 3.1 diverse USB-Geräte . Google nennt beispielhaft Tastatur, Maus, Game-Controller (etwa von der PS3 oder Xbox 360) und Digitalkameras. Auch der Zugriff auf USB-Sticks soll funktionieren.
 
Weitere Neuerungen im Detail:

  • Die Liste der zuletzt aufgerufenen Apps ist länger

  • Home-Screen-Widgets sind größenverstellbar

  • Unter der Haube haben die Entwickler an einer robusteren WLAN-Verbindung geschraubt

  • Google hat auch einige vorinstallierte Apps angepasst und etwa den Kontakten eine Volltextsuche spendiert

Auf der Konferenz hat Google eine weitere Neuerung angekündigt: Google will sich von der bisherigen Android-Fragmentierung verabschieden und verspricht ein Betriebssystem, das überall läuft – Codename: „Ice Cream Sandwich“. Erscheinen soll es im vierten Quartal 2011. Und mit „überall“ meint der Suchmaschinengigant sowohl Smartphones als auch Tablets. Die vielen unterschiedlichen Android-Versionen machen es Entwicklern bislang schwer , ihre Apps für einen möglichst breiten Markt zu entwickeln.

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Zu den Verbesserungen in Ice Cream Sandwich gibt es schon ein paar Details. So soll beispielsweise beim Video-Chat der Fokus automatisch auf die sprechende Person springen. In einer Demo zeigte Google außerdem, wie das Display scheinbar erkennt, wohin der User blickt und die Ansicht automatisch anpasst.

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