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Getestet: Pentium M mit "Dothan"-Kern

10.05.2004 | 15:30 Uhr |

Intels neuer Pentium M mit Dothan-Core verspricht durch verdoppelten L2-Cache und Architektur-Feintuning deutlich mehr Performance. Gleichzeitig soll die CPU weniger Energie benötigen. Unsere Schwesterpublikation hat die neuen Pentium M-CPUs mit Dothan-Kern bereits getestet.

Intels neuer Pentium M mit Dothan-Core verspricht durch verdoppelten L2-Cache und Architektur-Feintuning deutlich mehr Performance. Gleichzeitig soll die CPU weniger Energie benötigen.

Ein gutes Jahr nach der Vorstellung im März 2003 erhält der Centrino-Prozessor Pentium M einen Nachfolger. Der Code-Name für die neue Version lautet "Dothan", am Produktnamen Pentium M hält Intel weiter fest. Statt über Taktfrequenzangaben darf der Kunde die CPU nun aber über eine Prozessor-Nummer identifizieren.

Intel bietet den Pentium M "Dothan" zum Start als Modell 735, 745 und 755 an. Die Prozessoren arbeiten mit Taktfrequenzen von 1,70, 1,80 und 2,00 Gigahertz.

Unsere Schwesterpublikation Tecchannel hat die neuen Prozessoren getestet. Den ausführlichen Testbericht finden Sie auf diesen Seiten .

Das Fazit unserer Kollegen: Intel präsentiert mit dem neuen Pentium M "Dothan" einen gelungenen Nachfolger des Centrino-Prozessors. Der Anwender erhält bei gleicher Taktfrequenz von 1,7 Gigahertz mehr Leistung ohne geringere Akkulaufzeiten in Kauf nehmen zu müssen. Die Verdopplung der L2-Cache-Größe auf 2 Megabyte erwirkt eine durchschnittlich sieben Prozent höhere Performance. Das neue Topmodell Pentium M 755 mit 2 Gigahertz Taktfrequenz sorgt für einen zusätzlichen Leistungsschub.

Zum Test: Pentium M mit Dothan-Kern

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