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Getestet: Intels 64-Bit-Xeon 3,60 GHz "Nocona"

23.07.2004 | 15:53 Uhr |

Unsere Schwesterpublikation Tecchannel konnte nun erstmals eine der noch seltenen Workstations mit der neuen Intel-Technik testen.

Kernstück der komplett neuen Workstation-Plattform ist der unter dem Codenamen "Nocona“ entwickelte Prozessor, den Intel wie seine Vorgänger unter der Bezeichnung "Xeon“ vermarktet. Ergänzt wird die Central Processing Unit (CPU) von einem neuen leistungsfähigeren Chipset für Mainboards.

Unsere Schwesterpublikation Tecchannel konnte nun erstmals eine der noch seltenen Workstations mit der neuen Intel-Technik testen. Ergebnis: Das System mit einem Xeon 3,60 Gigahertz liegt besonders bei Profianwendungen wie 3D Studio Max 6, Maya 6 und AutoCAD 2005 deutlich über dem Niveau der Vorgänger. Selbst mit nur 3,00 Gigahertz Taktfrequenz ist die neue CPU so schnell wie der schnellste alte Xeon mit 3,20 Giaghertz und einem Megabyte L3-Cache.

Für die neuen Xeons spricht auch der günstigere Preis: Das neue Topmodell steht mit 851 US-Dollar in Intels Preisliste, der alte Xeon 3,20 Gigahertz (mit zwei Megabyte L3) dagegen mit 1043 US-Dollar. Performance-Tests im 64-Bit-Betrieb von Windows XP 64 Bit waren nicht möglich. Die zurzeit von Microsoft erhältliche Beta-Version des Betriebssystems verweigerte die Zusammenarbeit mit der CPU. Den kompletten Test finden Sie auf dieser Seite bei den Kollegen von Tecchannel.

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