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Getestet: Digitaler Kugelschreiber "io" von Logitech

04.12.2002 | 16:00 Uhr |

Mit dem digitalen Kugelschreiber "io" bringt Logitech ein neues Schreibwerkzeug in den Handel. Der Clou: Das Gerät speichert über einen Sensor alle Schreibbewegungen. Ein Prozessor im Stift digitalisiert dann die Wörter und Bilder. Bis zu 40 DinA4-Seiten können in den internen Speicher des Stifts abgelegt werden. PC-WELT hat sich den "io" genauer angeschaut.

Mit dem digitalen Kugelschreiber "io" bringt Logitech ein neues Schreibwerkzeug in den Handel. Der Clou: Das Gerät speichert über einen Sensor alle Schreibbewegungen. Ein Prozessor im Stift digitalisiert dann die Wörter und Bilder. Bis zu 40 DinA4-Seiten können in den internen Speicher des Stifts abgelegt werden.

Damit der "io" das Geschriebene auch speichern kann, wird ein spezielles Papier benötigt. Dieses kommt von der Firma Anoto und ist mit einem fürs menschliche Auge kaum wahrnehmbaren Muster bedruckt. Jedes produzierte Blatt besitzt ein anderes Muster und ist somit eindeutig identifizierbar.

Zusätzlich enthalten die Papierbögen spezielle Kontrollfelder. Durch simples Ankreuzen oder Häkchen setzen kann der Besitzer eines "io"-Stiftes festlegen, um welche Art eines Dokumentes es sich handelt.

Ein Häkchen im Mail-Feld des Bogens legt beispielsweise fest, dass eine Mail geschrieben werden soll. Weitere Möglichkeiten: normales Dokument, Notiz, Kalender-Eintrag oder eine Aufgabe.

Natürlich kann der digitale Kugelschreiber auch auf normalem Papier verwendet werden. Dann entfällt aber die digitale Speicherung.

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