Geschäftszahlen
Microsoft meldet Verlust in Höhe von 492 Millionen Dollar im 4. Quartal
Microsoft hat zum ersten Mal seit 1986 wieder in einem Quartal einen Verlust verbuchen müssen. Dennoch sind die Aussichten für Microsoft sehr gut.
Microsoft hat seinen Geschäftsbericht für das vierte Quartal im laufenden Geschäftsjahr vorgelegt. Demnach hat das Unternehmen erstmals seit 1986 wieder einen Verlust in einem Quartal verbuchen müssen, der auf 492 Millionen US-Dollar (ca. 400 Millionen Euro) beziffert wird. Schuld an dem Verlust sind zwei Abschreibungen: Die von über 6 Milliarden US-Dollar für den 2007 von Microsoft übernommenen Online-Werbedienst aQuantive. Mit der Akquisition wollte Microsoft Werbetreibende von Google weglocken, doch dieser Plan misslang völlig. Außerdem hat Microsoft weitere 540 Millionen US-Dollar für das Upgrade-Prgramm für das neue Windows 8 zurückgestellt.
Im vierten Quartal, das am 30. Juni endete, machte Microsoft einen Umsatz von 18,06 Milliarden US-Dollar (etwa 14,7 Milliarden Euro), was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 4 Prozent bedeutet. Ohne die beiden Abschreibungen hätte Microsoft im vierten Quartal einen Umsatz von über 18,6 Milliarden US-Dollar und damit einen Gewinn verbucht.
Bei der Windows und Windows Live Division, die unter anderem Windows 7 und das neue Windows 8 verantwortet, sanken die Umsätze im 4. Quartal im Vergleich zum letzten Vorjahresquartal um 13 Prozent. Die Server-Sparte verbuchte einen Anstieg des Umsatzes um 13 Prozent im Vergleich zum 4. Quartal 2011 und auch die Business-Sparte, unter deren Verantwortung unter anderem Office fällt, meldet ein Umsatzplus von 7 Prozent. im selben Zeitraum konnte die Entertainment and Devices Divsion (verantwortet unter anderem die Xbox 360) den Umsatz um 20 Prozent im Quartalsvergleich erhöht.
Unterm Strich sieht Microsoft positiv der Zukunft entgegen, zumal wichtige Produkte im Laufe der nächsten Monate auf den Markt kommen werden. Dazu zählen Windows 8, Surface-Tablets und Office 2013.

20.07.12
Warum die Verlustquoten bei Windows 7 so hoch sind weiss ich nicht.
Doch kann ich mir vorstellen das Microsoft den Privatnutzer oder
Firmen die Microsoft Produkte verwenden ziemlich starke Einschränkungen aufzwingen. Teilweise sind es Sicherheitsoptionen,
oder auch das Microsoft die vollkommende Herrschaft über ihr System
nicht abgeben will.
Als Privatnutzer könnte ich hier mehrere Beispiele anführen die jedoch
am aktuellen Problem von Micrrosoft nichts ändern.
Am besten gebt Euer eigenes Votum ab.
Bert
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20.07.12
Kannst Du das einmal anhand von realen Beispielen erläutern?
Ich für meinen Teil kann keinerlei Einschränkungen, Zwänge oder Herrschaftsgebahren erkennen :nixwissen
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20.07.12
Sommerloch. Aufgebauscht.
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20.07.12
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20.07.12
Wer Verluste macht muss weniger Steuern bezahlen.
Also kein grund zur Sorge....MS geht nicht so schnell Pleite.
Ihr könnt eure Aktien behalten........:D
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20.07.12
aus irgend einen Grund an meine Antwort irgendeinen Fehler enfdeckt.
Falls du weiterhin an eine Antwort interessiert bist
xxx@gmx.net
Gruß Bert
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20.07.12
Geräte mit vorinstalliertem W8 fallen da ja raus. Wer sich was kaufen will kauft.
Da steht nix, daß mit W7 Verluste gemacht wurden.
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21.07.12
Yep, sieht eher nach dem Gegenteil aus:
http://diepresse.com/home/techscience/hightech/microsoft/751020/Microsoft_WindowsRenaissance-bringt-Rekordumsatz
http://diepresse.com/home/techscience/hightech/microsoft/606040/Rekordumsatz-fuer-Microsoft-dank-Windows-und-Office?from=suche.extern.google.com
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21.07.12
Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
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21.07.12
Wer bis jetzt kein Windows7 (ohne PC) gekauft hat, wird das auch nicht mehr tun, ergo bleiben nur die Komplett-PCs.
Insofern ist es verständlich, dass Windows8 so kostenintensiv vermarktet wird - es ebnet immerhin den Weg zu neuen Gerätschaften, denen die Zukunft zu gehören scheint.
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21.07.12
Mal abgesehen von dem Tippfehler im Artikel.
Rechnet Microsoft etwa jetzt schon mit einer Win8 Kauf-Zurückhaltung?
Warum wird es dann trotzdem herausgebracht?
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22.07.12
Weil man viel Zeit, Geld und Schweiß in die Entwicklung gesteckt hat?
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22.07.12
Wer Windows8 mit seinem PC ausgeliefert bekommt, wird dann im Zweifel auch lieber beim Smartphone oder Tablet zu einem Gerät mit Windows greifen.
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22.07.12
Die Idee dahinter verstehe ich auch irgendwie. Die Metro API bietet zurzeit wenige Apps, Entwickler die Möglichkeit zugeben diese auch auf dem Desktop zu nutzen ohne sich ein Tablet kaufen zu müssen. Immerhin schreibt sichs leichter mit einer nativen Tastatur.
Zweitens den Verbreitungsgrad zu pushen damit diese Plattform interessant für Entwickler wird.
Aber hätte man das nicht als teil der Optionalen Windows Komponenten realisieren können?
Was mich an Metro stört sind die diversen Design Unfälle: links rechts scrollen, Unterschiedlich große Kacheln, eine zwei App Ansicht die zu nichts zu gebrauchen ist....
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