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Apple Tablet heißt iSlate und wird im Januar vorgestellt

Die Gerüchte um einen Tablet PC von Apple sind mittlerweile so zahlreich, dass eine baldige Produktvorstellung fast unausweichlich ist. Verschiedene Medien enthüllen unabhängig voneinander immer neue Details über das neueste Hype-Gerät von Apple. Wir geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge.

Die Financial Times hat bereits in der letzten Woche gemeldet , dass Apple eine Bühne im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco für Ende Januar 2010 gemietet hat. Hier hat das Unternehmen im Sommer 2009 auch das iPhone 3GS sowie neue iPod-Modelle vorgestellt. Die Zeitung nennt sogar ein konkretes Datum: am 26. Januar sei es soweit, dann werde der iPhone-Hersteller "ein großes Produkt" ankündigen. Wenn das Tablet tatsächlich im Januar vorgestellt wird, dann kann man es schon im März kaufen, so ein Analyst zur Financial Times.

Das Gerät könnte unter dem Namen iSlate auf den Markt kommen. Das behauptet zumindest das Magazin macrumors.com und beruft sich dabei auf eine Internetdomain, die Apple bereits 2007 registriert hat. Was auf deutsch übersetzt eher unglücklich klingt (Schiefertafel), ergibt in den USA durchaus Sinn. Dort heißt ein Tablet PC nämlich auch Slate PC .

Die New York Times (NYT) wiederum zitiert einen Ex-Mitarbeiter von Apple mit den Worten: "Ich kann wirklich nichts sagen, nur so viel: Steve ist extrem zufrieden mit dem neuen Tablet." Das Gerät soll angeblich schon seit 5 Jahren in der Entwicklung sein. Es kam bisher nie auf den Markt, aber viele Technologien fänden sich in anderen Produkten von Apple wieder. Beim iPhone etwa handele es sich um nichts anderes, als um die frühe Version eines Apple Tablets.

Der erste Tablet PC von Apple soll auch völlig neue Eingabe-Technologien unterstützen. Glaubt man dem Fanmagazin appleinsider.com , dann ist die Oberfläche elastisch und gibt eine fühlbare Rückmeldung, wenn man auf den Touchscreen drückt. Damit würde das Apple Tablet die Vorteile von physischen Tasten und virtuellen Bedienelementen miteinander verbinden. Ob es diese Technik wirklich gibt, ist noch völlig unklar. Aber es ist sehr wahrscheinlich. Denn der auskunftsfreudige Ex-Mitarbeiter sagte der NYT noch: "Sie werden überrascht sein, wie man mit dem neuen Tablet interagiert".

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