Gerücht

iPhone 5 mit neuartigem LiquidMetal-Gehäuse?

Montag den 23.04.2012 um 17:04 Uhr

von Denise Bergert

Apple könnte die Smartphone-Konkurrenz bei seinem neuesten iPhone-Modell mit einem neuartigen Gehäuse aus LiquidMetal abhängen. Das Material soll eine besonders angenehme Oberfläche mit hoher Stoßresistenz bieten.
Die Gerüchteküche um Apples iPhone 5 brodelt bereits seit einigen Wochen. Während sich Branchen-Experten uneinig sind, ob das neue Smartphone-Modell im Juni oder, wie im vergangenen Jahr, wieder im Oktober enthüllt werden soll, tauchen heute neue Spekulationen um die Hardware-Spezifikationen – genauer, um das Gehäuse des iPhone 5 auf.

So sicherte sich Apple vor zwei Jahren die Nutzungsrechte an einem neuartigen Material namens LiquidMetal. Eine Legierung, die unter anderem Titan, Zirkonium, Nickel und Kupfer vereint. Das Ergebnis soll laut Hersteller eine Oberfläche „glatt wie Wasser“ ermöglichen, die besonders resistent gegen Kratzer ist. Die besonderen Eigenschaften von LiquidMetal könnten eine robuste iPhone-Hülle garantieren und dabei zusätzliches Gewicht sparen. LiquidMetal würde außerdem die Produktion von Gehäusen aus einem Guss ermöglichen, wie sie bereits bei Apples MacBook Air Anwendung finden.

Nach dem Erwerb der Rechte im Jahr 2010 kam das Material bei Apple erst einmal in einem SIM-Card-Auswerfer in einigen iPad-Modellen in den USA zum Einsatz. Apple hat bislang noch keine Stellung zu den Spekulationen bezogen und auch noch keinen Termin für die mögliche iPhone-5-Enthüllung bekannt gegeben.

iPhone 4S und iPhone 4 im Vergleichstest
iPhone 4S und iPhone 4 im Vergleichstest

Montag den 23.04.2012 um 17:04 Uhr

von Denise Bergert

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (0)
1444748