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Motorola Ming A1800 mit Dual Mode und Doppel-SIM

Im Internet sind erste Bilder und eine kurze Beschreibung eines neuen Linux-Smartphones von Motorola aufgetaucht. Das MING A1800 soll sich über GSM und CDMA mit den Mobilfunknetzen verbinden und zwei Steckplätze für SIM-Karten besitzen. Nähere Details wird Motorola auf der CTIA veröffentlichen.

Motorola hat sein Linux-Handy Ming einer Frischzellenkur unterzogen und einen äußerst nützlichen Begleiter für Globetrotter geschaffen. Das behauptet zumindest der Technikblog The boy Genius Report und legt als Beweis mehrere Fotos eines dem Vorgänger MING A1200 ähnlichen Gerätes vor. Von Motorola gibt es dazu keine Erklärung, angeblich wird der Hersteller das MING A1800 auf der am 1. April 2008 startenden CTIA Wireless in Las Vegas vorstellen.

Wie beim Vorgänger handelt es sich beim A1800 um ein Touchscreen-Handy mit Linux-Betriebssystem und einer markanten Klappe. Letztere hat der Hersteller jedoch mit einer undurchsichtigen Beschichtung versehen, der freie Blick auf das Display bleibt verwehrt.

Dafür soll die Größe auf äußerst handliche Maße geschrumpft worden sein. Technische Daten sind nur wenige vorhanden. Es wird lediglich gesagt, das Gerät fühle sich "solide wie ein Stein" an und sei "überraschend leicht". Außerdem verbauen die Amerikaner wie beim MOTO Z10 eine 3-Megapixel-Kamera.

Gefunkt wird via Quadband-GSM und CDMA, auf Datenbeschleuniger muss der Nutzer aber verzichten. Doch die Dual-Mode-Fähigkeit, zusammen mit zwei Steckplätzen für SIM-Karten, machen das MING A1800 zum idealen Begleiter für alle, die viel reisen. So ist der Nutzer auf der heimischen Telefonnummer erreichbar und kann über eine Prepaid-Karte in seinem Reiseland günstig telefonieren.

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