Gerücht
Apple-Fernseher mit Siri-Sprachsteuerung
Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einem eigenen TV-Gerät, das mit der vom iPhone 4S bekannten Sprachsteuerung bedient werden kann.
Schon mehrfach gab es Gerüchte über einen Einstieg von Apple in das lukrative Geschäft mit TV-Geräten. Die kürzlich veröffentlichte Biografie des verstorbenen Firmenchefs Steve Jobs untermauerte diese Vermutung mit mehreren Äußerungen des ehemaligen Vorstands von Apple. Dem Blogger Nick Bilton von der New York Times zufolge könnten diese Pläne nicht nur eigene Fernseh-Geräte von Apple umfassen, sondern auch eine Integration der Sprachsteuerung Siri, die bereits auf dem iPhone 4S zum Einsatz kommt.
Mit Siri können schon jetzt vielfältige Befehle per Sprachkommando ausgelöst werden. So lassen sich beispielsweise Nachrichten verschicken, Eintragungen im Kalender vornehmen oder logische Fragen beantworten. Steve Jobs könnte diese Technologie auch für den Einsatz auf TV-Geräten eingeplant haben. Dies würde den Einsatz der mittlerweile antiquierten Fernbedienung, mit der die Fernsehgeräte bereits seit Jahrzehnten bedient werden, teilweise überflüssig machen.
Mit Siri können schon jetzt vielfältige Befehle per Sprachkommando ausgelöst werden. So lassen sich beispielsweise Nachrichten verschicken, Eintragungen im Kalender vornehmen oder logische Fragen beantworten. Steve Jobs könnte diese Technologie auch für den Einsatz auf TV-Geräten eingeplant haben. Dies würde den Einsatz der mittlerweile antiquierten Fernbedienung, mit der die Fernsehgeräte bereits seit Jahrzehnten bedient werden, teilweise überflüssig machen.
Gute Fernseher bis 107 cm Diagonale im Test - Vergleichstest
Ein Einstieg von Apple in den Markt der TV-Geräte scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. In einem Report von Barclays wird dem Unternehmen ein zusätzlicher Umsatz von 19 Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt, obwohl dies nur einen Anteil von fünf Prozent bedeuten würde. Eine integrierte Sprachsteuerung würde sicherlich vielen Käufern die Anschaffung eines neuen Fernsehers schmackhaft machen.
Ein Einstieg von Apple in den Markt der TV-Geräte scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. In einem Report von Barclays wird dem Unternehmen ein zusätzlicher Umsatz von 19 Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt, obwohl dies nur einen Anteil von fünf Prozent bedeuten würde. Eine integrierte Sprachsteuerung würde sicherlich vielen Käufern die Anschaffung eines neuen Fernsehers schmackhaft machen.
Günstige Fernseher im Test
Platz 1: Sony KDL-40EX505
Die Erstinstallation des Sony KDL-40EX505 ist einfach, das Handbuch trotzdem aber nicht ausführlich genug. Das "i-Manual" im Bildschirmmenü hilft zwar weiter, man kann aber nicht gleichzeitig lesen und Einstellungen vornehmen. Das natürlichste Bild gab es im "Kino"-Modus: Die Farben wirkten echt und intensiv. Die Hintergrundbeleuchtung (LED Backlight) sorgte für einen leichten Lichtrahmen an den Gehäusekanten, der aber nur bei dunklen Bildern bemerkbar war. TV-Programme über Antenne, Kabel oder Satellit zeigte der Sony KDL-40EX505 scharf und in guter Qualität. Bei HDTV und Blu-ray- Filmen vermissten die Tester das allerletzte Quentchen Schärfe.
Testnote: gut (2,23); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 949 Euro
Die Erstinstallation des Sony KDL-40EX505 ist einfach, das Handbuch trotzdem aber nicht ausführlich genug. Das "i-Manual" im Bildschirmmenü hilft zwar weiter, man kann aber nicht gleichzeitig lesen und Einstellungen vornehmen. Das natürlichste Bild gab es im "Kino"-Modus: Die Farben wirkten echt und intensiv. Die Hintergrundbeleuchtung (LED Backlight) sorgte für einen leichten Lichtrahmen an den Gehäusekanten, der aber nur bei dunklen Bildern bemerkbar war. TV-Programme über Antenne, Kabel oder Satellit zeigte der Sony KDL-40EX505 scharf und in guter Qualität. Bei HDTV und Blu-ray- Filmen vermissten die Tester das allerletzte Quentchen Schärfe.
Testnote: gut (2,23); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 949 Euro
Platz 2: Toshiba 40ZV743G
Beim Toshiba 40ZV743G muss erst der Standfuß angeschraubt werden. Der matte Bildschirm ist gut entspiegelt. Tageslichteinfall störte im Test kaum. Bei seitlichem Blickwinkel ging jedoch Kontrast verloren, und das Bild hellte auf. Das Toshiba-TV zeigte natürliche und kräftige Farben. Hauttöne wirkten ganz leicht rötlich. Bei analogem Kabel-TV wirkte das Bild etwas verwaschen. Digitale TV-Bilder, ob über Antenne, Kabel oder Satellit, waren deutlich schärfer. Bei DVD-Filmen zeigten sich leichte Bewegungsunschärfen. Klanglich spielte das Toshiba-TV ausgeglichen auf.
Testnote: gut (2,40); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 949 Euro
Beim Toshiba 40ZV743G muss erst der Standfuß angeschraubt werden. Der matte Bildschirm ist gut entspiegelt. Tageslichteinfall störte im Test kaum. Bei seitlichem Blickwinkel ging jedoch Kontrast verloren, und das Bild hellte auf. Das Toshiba-TV zeigte natürliche und kräftige Farben. Hauttöne wirkten ganz leicht rötlich. Bei analogem Kabel-TV wirkte das Bild etwas verwaschen. Digitale TV-Bilder, ob über Antenne, Kabel oder Satellit, waren deutlich schärfer. Bei DVD-Filmen zeigten sich leichte Bewegungsunschärfen. Klanglich spielte das Toshiba-TV ausgeglichen auf.
Testnote: gut (2,40); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 949 Euro
Platz 3: Philips 42PFL5405H/12
Der Philips 42PFL5405H muss erst zusammengeschraubt werden. Nach dem ersten Einschalten geht das TV-Gerät automatisch in den Installationsmodus. Externe Zuspielgeräte, etwa ein Blu-ray-Spieler, müssen erst im Menü angemeldet werden, eine Eingangswahl wie "HDMI 1" ist nicht möglich. Der Bildschirm ist gut entspiegelt. Analog-TV-Bilder waren minimal unscharf. DVB-T- und DVB-C-Empfang, erst recht HDTV lieferten sichtbar mehr Details. Bei DVD-Videos über Scart waren bei schnellen Schwenks Doppelkonturen sichtbar, über HDMI leichte Saumkanten. Der bassarme Klang wurde laut schnell aufdringlich.
Testnote: befriedigend (2,72); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 850 Euro
Der Philips 42PFL5405H muss erst zusammengeschraubt werden. Nach dem ersten Einschalten geht das TV-Gerät automatisch in den Installationsmodus. Externe Zuspielgeräte, etwa ein Blu-ray-Spieler, müssen erst im Menü angemeldet werden, eine Eingangswahl wie "HDMI 1" ist nicht möglich. Der Bildschirm ist gut entspiegelt. Analog-TV-Bilder waren minimal unscharf. DVB-T- und DVB-C-Empfang, erst recht HDTV lieferten sichtbar mehr Details. Bei DVD-Videos über Scart waren bei schnellen Schwenks Doppelkonturen sichtbar, über HDMI leichte Saumkanten. Der bassarme Klang wurde laut schnell aufdringlich.
Testnote: befriedigend (2,72); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 850 Euro
Platz 4: Panasonic TX-P42S20E
Der Panasonic TX-P42S20E empfängt DVB-T und Kabelprogramme, aber kein Satelliten-TV. Bildtechnisch gab es nur eines zu bemängeln: die geringe maximale Helligkeit. Das Bild war zwar auch bei Tageslicht in Ordnung, aber zur Hochform läuft das Plasma-TV erst in leicht abgedunkelten Räumen auf. Bei allen Empfangsarten holte das Panasonic-Gerät das Optimum aus den TV-Signalen. Schnelle Bewegungen im Bild blieben scharf, auch bei DVD- und Blu-ray-Videos. Die Vollbildwandlung (576i auf 1080p) sollte aber der Zuspieler übernehmen. Der Ton war bei geringen Lautstärken ausgewogen. Drehte man lauter, schlichen sich leichte Klangverfärbungen ein.
Testnote: befriedigend (2,79); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 849 Euro
Der Panasonic TX-P42S20E empfängt DVB-T und Kabelprogramme, aber kein Satelliten-TV. Bildtechnisch gab es nur eines zu bemängeln: die geringe maximale Helligkeit. Das Bild war zwar auch bei Tageslicht in Ordnung, aber zur Hochform läuft das Plasma-TV erst in leicht abgedunkelten Räumen auf. Bei allen Empfangsarten holte das Panasonic-Gerät das Optimum aus den TV-Signalen. Schnelle Bewegungen im Bild blieben scharf, auch bei DVD- und Blu-ray-Videos. Die Vollbildwandlung (576i auf 1080p) sollte aber der Zuspieler übernehmen. Der Ton war bei geringen Lautstärken ausgewogen. Drehte man lauter, schlichen sich leichte Klangverfärbungen ein.
Testnote: befriedigend (2,79); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 849 Euro
Platz 5: LG Electronics 42LE7500
Wie bei fast allen Konkurrenten muss beim LG 42LE7500 erst der Standfuß angeschraubt werden. Die Erstinstallation ist unkompliziert. Die Senderlisten für DVB-C und DVB-T werden aber nicht praxisgerecht vorsortiert. Störend: Der Hochglanz-Bildschirm reflektierte jede noch so kleine Lichtquelle überdeutlich. Die LED-Hintergrundbeleuchtung wird je nach Bildinhalt hell oder dunkel gesteuert. Im Sichttest zeigten sich jedoch dadurch verursachte Wolken und Streifen. TV- und DVD-Bilder brachte das LG-Gerät in ordentlicher Qualität mit nur gelegentlich verwischten Bewegungen auf den Bildschirm. Blu-ray-Videos wirkten deutlich schärfer. Der Klang war flach und bassarm.
Testnote: befriedigend (2,81); Preisurteil: preiswert; Preis (UVP): 1099 Euro
Wie bei fast allen Konkurrenten muss beim LG 42LE7500 erst der Standfuß angeschraubt werden. Die Erstinstallation ist unkompliziert. Die Senderlisten für DVB-C und DVB-T werden aber nicht praxisgerecht vorsortiert. Störend: Der Hochglanz-Bildschirm reflektierte jede noch so kleine Lichtquelle überdeutlich. Die LED-Hintergrundbeleuchtung wird je nach Bildinhalt hell oder dunkel gesteuert. Im Sichttest zeigten sich jedoch dadurch verursachte Wolken und Streifen. TV- und DVD-Bilder brachte das LG-Gerät in ordentlicher Qualität mit nur gelegentlich verwischten Bewegungen auf den Bildschirm. Blu-ray-Videos wirkten deutlich schärfer. Der Klang war flach und bassarm.
Testnote: befriedigend (2,81); Preisurteil: preiswert; Preis (UVP): 1099 Euro
Platz 6: Telefunken T42X905 LED CTS
Der Fernseher wird mit montiertem Standfuß ausgeliefert. Die eingesparte Montagezeit geht aber für die umständliche Installation drauf. Der gut entspiegelte Bildschirm wurde ungleichmäßig ausgeleuchtet. Und bei seitlichem Blickwinkel wurde das Bild flau. Analog-TV war unscharf und verrauscht, digitale Programme sahen recht ordentlich aus. HDTV über Satellit erschien etwas weich, über Kabel scharf. Bei DVD-Filmen zeigte sich leichtes Zeilenflimmern. Blu-ray-Videos im Film-Modus (24p) präsentierte der T42X905 scharf und ruckelfrei. Der Klang war bassarm, blechern und aufdringlich.
Testnote: befriedigend (2,92); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 899 Euro
Der Fernseher wird mit montiertem Standfuß ausgeliefert. Die eingesparte Montagezeit geht aber für die umständliche Installation drauf. Der gut entspiegelte Bildschirm wurde ungleichmäßig ausgeleuchtet. Und bei seitlichem Blickwinkel wurde das Bild flau. Analog-TV war unscharf und verrauscht, digitale Programme sahen recht ordentlich aus. HDTV über Satellit erschien etwas weich, über Kabel scharf. Bei DVD-Filmen zeigte sich leichtes Zeilenflimmern. Blu-ray-Videos im Film-Modus (24p) präsentierte der T42X905 scharf und ruckelfrei. Der Klang war bassarm, blechern und aufdringlich.
Testnote: befriedigend (2,92); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 899 Euro
Platz 7: AOC LC42K0D3D
Bei der Installation sortiert der AOC LC42K0D3D die analogen hinter die digitalen Kabelprogramme. Unlogisch: Es gibt dann zwar eine analoge Senderliste, aber auch in ihr brachte schaltete die "1" auf der Hochglanz-Fernbedienung immer auf das erste Digitalprogramm. Reflektionen störten auf dem halbmatten Bildschirm kaum. Bei seitlichem Blickwinkel wurden die Farben schnell flau und der Kontrast schwach. Die Farbvoreinstellungen waren nicht gut und farbstichig. Schon bei leichten Bewegungen wurde das Bild unscharf. Dem normalen Analog- und Digital-TV-Bild fehlten Details, HDTV war deutlich besser. Das Bild von DVD war ordentlich, das von Blu-ray- Discs scharf und stabil.
Testnote: befriedigend (3,05); Preisurteil: sehr günstig; Preis (UVP): 549 Euro
Bei der Installation sortiert der AOC LC42K0D3D die analogen hinter die digitalen Kabelprogramme. Unlogisch: Es gibt dann zwar eine analoge Senderliste, aber auch in ihr brachte schaltete die "1" auf der Hochglanz-Fernbedienung immer auf das erste Digitalprogramm. Reflektionen störten auf dem halbmatten Bildschirm kaum. Bei seitlichem Blickwinkel wurden die Farben schnell flau und der Kontrast schwach. Die Farbvoreinstellungen waren nicht gut und farbstichig. Schon bei leichten Bewegungen wurde das Bild unscharf. Dem normalen Analog- und Digital-TV-Bild fehlten Details, HDTV war deutlich besser. Das Bild von DVD war ordentlich, das von Blu-ray- Discs scharf und stabil.
Testnote: befriedigend (3,05); Preisurteil: sehr günstig; Preis (UVP): 549 Euro
Platz 8: Hannspree SV42LMNB
Auch der Hannspree SV42LMNB sortiert die analogen hinter die digitalen Kabelprogramme. Der matte Bildschirm ist gut entspiegelt. Im Test zeigte sich eine ungleichmäßig Ausleuchtung der Ecken. Und bei seitlichem Blickwinkel litten Farbe und Kontrast. Bewegungen verwischten bei jeder Signalquelle oder -art. Analog-TV war etwas unscharf, Digitalprogramme wurden etwas weichgezeichnet. Bei DVD- und Blu-ray-Videos notierten die Tester nur leichte Schwächen. Die Lautsprecher klangen blechern, bei hohen Lautstärken sogar aufdringlich.
Testnote: befriedigend (3,19); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 679 Euro
Auch der Hannspree SV42LMNB sortiert die analogen hinter die digitalen Kabelprogramme. Der matte Bildschirm ist gut entspiegelt. Im Test zeigte sich eine ungleichmäßig Ausleuchtung der Ecken. Und bei seitlichem Blickwinkel litten Farbe und Kontrast. Bewegungen verwischten bei jeder Signalquelle oder -art. Analog-TV war etwas unscharf, Digitalprogramme wurden etwas weichgezeichnet. Bei DVD- und Blu-ray-Videos notierten die Tester nur leichte Schwächen. Die Lautsprecher klangen blechern, bei hohen Lautstärken sogar aufdringlich.
Testnote: befriedigend (3,19); Preisurteil: günstig; Preis (UVP): 679 Euro
Platz 9: Medion Life P16016
Beim Medion Life P16016 ist der Standfuß schon montiert. Auch die Erstinstallation ist schnell erledigt. Im Gerät steckt nur ein Empfänger für analoges Kabel-TV, Digital-TV bringt es nicht direkt auf den gut entspiegelten Bildschirm. Bei seitlichem Blickwinkel litten Kontrast und Farbwiedergabe. Das stromsparende LED-Backlight erhellte den Schirm etwas ungleichmäßig. Farben wirkten etwas kühl und blass. Analog-TV sah bemerkenswert gut aus. Bilder von DVD über Scart waren bis auf leichtes Verwischen von schnellen Bewegungen in Ordnung, über den HDMI Anschluss gab es Zeilenflimmern. Die Sprachverständlichkeit war auch bei hohen Lautstärken recht gut.
Testnote: befriedigend (3,25); Preisurteil: sehr günstig; Preis (UVP): 479 Euro
Beim Medion Life P16016 ist der Standfuß schon montiert. Auch die Erstinstallation ist schnell erledigt. Im Gerät steckt nur ein Empfänger für analoges Kabel-TV, Digital-TV bringt es nicht direkt auf den gut entspiegelten Bildschirm. Bei seitlichem Blickwinkel litten Kontrast und Farbwiedergabe. Das stromsparende LED-Backlight erhellte den Schirm etwas ungleichmäßig. Farben wirkten etwas kühl und blass. Analog-TV sah bemerkenswert gut aus. Bilder von DVD über Scart waren bis auf leichtes Verwischen von schnellen Bewegungen in Ordnung, über den HDMI Anschluss gab es Zeilenflimmern. Die Sprachverständlichkeit war auch bei hohen Lautstärken recht gut.
Testnote: befriedigend (3,25); Preisurteil: sehr günstig; Preis (UVP): 479 Euro
Platz 10: Funai LH8-M40BB
Der Funai LH8-M40BB erkennt nur DVB-T-Signale. Die Installation startet automatisch, die gefundenen Sender lassen sich leicht umsortieren. Reflektionen von Lichtquellen stören auf dem matten Schirm kaum. Und auch beim Blick von der Seite verschlechteret sich das Bild kaum. Beim Fernsehbild war deutliche Klötzchenbildung bemekrbar. Insgesamt war das Bild unscharf. Bei Filmen von DVD oder Bluray- Disc verwischten Bewegungen deutlich. HDMI-Signale zog das Funai-Gerät etwas auf (Overscan), so dass Pixel vom Originalbild fehlten. Der Klang war bassarm und mittenbetont, bei hoher Lautstärke aggressiv.
Testnote: befriedigend (3,47); Preisurteil: preiswert; Preis (UVP): 849 Euro
Der Funai LH8-M40BB erkennt nur DVB-T-Signale. Die Installation startet automatisch, die gefundenen Sender lassen sich leicht umsortieren. Reflektionen von Lichtquellen stören auf dem matten Schirm kaum. Und auch beim Blick von der Seite verschlechteret sich das Bild kaum. Beim Fernsehbild war deutliche Klötzchenbildung bemekrbar. Insgesamt war das Bild unscharf. Bei Filmen von DVD oder Bluray- Disc verwischten Bewegungen deutlich. HDMI-Signale zog das Funai-Gerät etwas auf (Overscan), so dass Pixel vom Originalbild fehlten. Der Klang war bassarm und mittenbetont, bei hoher Lautstärke aggressiv.
Testnote: befriedigend (3,47); Preisurteil: preiswert; Preis (UVP): 849 Euro
