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Gericom setzt immer weniger um

Einst mischte Gericom den Markt mit seinen preiswerten Notebooks auf. Doch jetzt musste das Unternehmen einen Umsatzrückgang melden.

Gericom scheint seine Probleme nicht in den Griff zu bekommen: Das österreichische Unternehmen setzte im ersten Halbjahr trotz hoher Notebook-Nachfrage weniger um.

Der Umsatz des Notebook-Herstellers Gericom ist im ersten Halbjahr trotz der großen Nachfrage nach Laptops eingebrochen, wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche berichtet. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, gingen die Einnahmen von 191,2 Millionen Euro im Jahr zuvor auf 124,2 Millionen Euro zurück.

Wurde im ersten Halbjahr 2004 noch ein Gewinn von 2,5 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern erwirtschaftet, steht für die vergangenen sechs Monate ein Verlust von 5,1 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern zu Buche. Netto belief sich der Fehlbetrag auf 6,5 Millionen Euro nach einem Überschuss von 1,6 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

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