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PS3-Hacker muss seinen Computer herausgeben

28.01.2011 | 15:20 Uhr |

Mit einer einstweiligen Verfügung und einem Firmware-Update geht der Kampf Sony vs. Hacker in die nächste Runde.

Mit dem gestern ausgelieferten Firmware-Update der PS3 geht Sony allem Anschein nach in die nächste Runde im Kampf gegen Hacker. Schon im Sommer letzten Jahres war es Hackern gelungen, die schwarze Konsole zu knacken. Sony reagierte mit Sicherheitsupdates und eröffnete damit ein Katz-und-Maus-Spiel .

Die Japaner geben sich aber nicht mit dem letzten Patch zufrieden und ziehen auch juristische Register. So erhielt der Hacker „Geohot“ eine einstweilige Verfügung. George Hotz – so sein echter Name – scannte die Dokumente ein und veröffentlichte sie. Neben einem Verbreitungsverbot von Informationen, die beim Knacken der Playstation 3 nützlich sei können, soll er alle Datenträger und Rechner binnen zehn Tagen den Behörden übergeben.

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