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Geforce-Grafikkarten ohne Anti-Aliasing

24.08.2000 | 13:14 Uhr |

Her mit den Ecken und Kanten: Ein Programmierer aus Venezuela hat eine Software entwickelt, mit dem sich die Anti-Aliasing-Funktion bei Geforce- und Geforce-2-Grafikkarten bequem aus- und wieder einschalten lässt. Normalerweise muss sich der Anwender durch einige Menüpunkte des Grafikkartentreibers wühlen, bis er zu dieser Option gelangt.

Her mit den Ecken und Kanten: Ein Programmierer aus Venezuela hat eine Software entwickelt, mit dem sich die Anti-Aliasing-Funktion bei Geforce- und Geforce-2-Grafikkarten bequem aus- und wieder einschalten lässt. Normalerweise muss sich der Anwender durch einige Menüpunkte des Grafikkartentreibers wühlen, bis er zu dieser Option gelangt.

Mit einem Klick auf die Taskleiste ist nun alles getan. Dort finden sich nach der Installation des Programms "GeForceAASet" (englischsprachige Freeware für Win 95/98, 21,4 KB) zwei Symbole, mit denen Sie das Anti-Aliasing in Open-GL- und Direct-3D-Anwendungen aktivieren und deaktivieren können.

Anti-Aliasing glättet Kanten und Linien, die in Computergrafiken oft nicht linear, sondern mit "Treppenstufen" dargestellt werden. Das kostet allerdings sehr viel Rechenleistung. Wollen Sie eine schnellere Grafikdarstellung erreichen, sollten Sie das Anti-Aliasing deshalb deaktivieren.

Hinweis: Lesen Sie vor Installation der Software unbedingt die Readme-Datei! (PC-WELT, 24.08.2000, vn)

Download von GeforceAASet

NVidia Geforce 2 Ultra (PC-WELT Online, 16.08.2000)

Geforce2-Grafikkarte billiger (PC-WELT Online, 04.07.2000)

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