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Gates: Longhorn wird gruselig

25.07.2003 | 11:05 Uhr |

Zumindest ein kleiner Schauer soll den Windows-gewohnten Anwendern beim Anblick von Longhorn den Rücken runterlaufen, wenn man Microsoft-Gründer Bill Gates glauben darf. Denn Longhorn soll sich deutlich von seinem Vorgänger unterscheiden und deshalb den Benutzern einiges an Umstellungen abverlangen.

Zumindest ein kleiner Schauer soll den Windows-gewohnten Anwendern beim Anblick von Longhorn den Rücken runterlaufen, wenn man Microsoft-Gründer Bill Gates glauben darf. Denn Longhorn soll sich deutlich von seinem Vorgänger unterscheiden und deshalb den Benutzern einiges an Umstellungen abverlangen.

Die Windows-gewohnten Anwender würden Longhorn vielleicht nicht auf Anhieb mögen, weil es gegenüber seinen Windows-Vorgängern sehr viele Unterschiede aufweisen soll. Diese Vermutung äußerte Microsoft Chairman und "Chief Software Architect" Bill Gates am Donnerstag auf Microsofts alljährlichen Analystentreffen in Redmond, dem Hauptsitz des Unternehmens. Mit Aussagen wie "Longhorn ist etwas gruselig....wir sind bereit, Dinge zu ändern" verblüffte der geniale Unternehmensgründer seine Zuhörer, während er einen Obstsalat verschlang und eine Diät-Cola in sich hineinschüttete.

Longhorn soll eine Fülle von Veränderungen und Upgrades gegenüber Vorgängerversionen von Windows mitbringen. Gates hält es deshalb für möglich, dass Anwender ein bis zwei Jahre brauchen, bis sie Longhorn wirklich akzeptieren und verinnerlichen.

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