Gaming
EA nicht mehr an stereoskopischen 3D-Spielen interessiert
Aufgrund der schwachen Verkaufszahlen will der Spiele-Publisher Electronic Arts seine 3D-Gaming-Bestrebungen vorerst auf Eis legen.
Im Rahmen einer Investoren-Konferenz in Kalifornien hat Electronic-Arts-CEO John Riccitiello heute über die Zukunftspläne des Spiele-Publishers gesprochen. Das Unternehmen ist demnach vorerst nicht mehr am Ausbau der stereoskopischen 3D-Technik von Sonys PlayStation 3 und Nintendos Handheld 3DS interessiert.
Die aktuellen Geschäftsergebnisse hätten laut Riccitiello bewiesen, dass seitens der Verbraucher nur wenig Interesse an der Technologie vorhanden sei. Die Verkäufe für 3D-fähige Fernsehgeräte seien schleppend, aus diesem Grund wolle EA seinen Support vorerst einstellen. Riccitiellos Aussage könnte zudem bedeuten, dass der Publisher auch die Unterstützung für Nintendos mobile 3D-Konsole 3DS auf Eis legen wird.
Die aktuellen Geschäftsergebnisse hätten laut Riccitiello bewiesen, dass seitens der Verbraucher nur wenig Interesse an der Technologie vorhanden sei. Die Verkäufe für 3D-fähige Fernsehgeräte seien schleppend, aus diesem Grund wolle EA seinen Support vorerst einstellen. Riccitiellos Aussage könnte zudem bedeuten, dass der Publisher auch die Unterstützung für Nintendos mobile 3D-Konsole 3DS auf Eis legen wird.
Im Gegensatz zur 3D-Technik sehe Electronic Arts im Online- und Social-Bereich ein sehr viel größeres Wachstumspotenzial. Aus diesem Grund wolle man seine Ressourcen verstärkt auf diese Marktsegmente ausrichten.
Electronic Arts hatte mit dem Ego-Shooter Crysis 2 einen Vorstoß in den 3D-Bereich gewagt. Der Titel ist auf Sonys PlayStation 3 und dem PC in stereoskopischem 3D spielbar. Als eines der ersten Spiele unterstützt Crysis 2 die 3D-Darstellung sogar auf Microsofts Xbox 360.
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2
Crysis 2


