Gaming
EA bannt hunderte Battlefield-3-Cheater
Publisher Electronic Arts sperrt mehrere hundert Accounts für die Battlefield-3-Online-Server.
Wie Electronic Arts heute bekannt gibt, hat der Publisher eine Bann-Welle gegen Cheater im Kriegs-Shooter Battlefield 3 gestartet. Im Rahmen der Aktion wurden mehrere hundert Accounts gesperrt und die gesammelten Statistiken gelöscht. Davon sind neben PC-Besitzern auch Konsolen-Spieler betroffen, die gegen die Online-Regeln des Software-Hauses verstoßen haben.
Electronic Arts plant weiterhin einen Patch, der mehrere Programmier-Fehler ausmerzen soll, die sich Cheater bislang zunutze machen konnten. Seit es kurz nach dem Release von Call of Duty: Black Ops zum Eklat durch Hacker kam, achten immer mehr Publisher darauf, Cheater aus ihren Online-Funktionen fern zu halten.
Electronic Arts plant weiterhin einen Patch, der mehrere Programmier-Fehler ausmerzen soll, die sich Cheater bislang zunutze machen konnten. Seit es kurz nach dem Release von Call of Duty: Black Ops zum Eklat durch Hacker kam, achten immer mehr Publisher darauf, Cheater aus ihren Online-Funktionen fern zu halten.
Battlefield 3 ist seit 27. Oktober 2011 für den PC sowie die beiden HD-Konsolen PlayStation 3 und Xbox 360 erhältlich. Der Actiontitel basiert auf der neuen Frostbite Engine 2 und wurde von Digital Illusions entwickelt. Neben einem Einzel- und einem Mehrspieler-Modus, beinhaltet das Spiel auch einen Koop-Modus in dem zwei Soldaten teambasierte Aufgaben lösen können. Battlefield 3 bietet weiterhin 50 unterschiedliche Waffen sowie 20 Fahrzeuge, die dem Spielgeschehen mehr taktische Tiefe verleihen sollen.
Mit Battlefield 3 wendet sich Electronic Arts zudem von Valves Online-Plattform Steam ab und will mit Origin sein hauseigenes Angebot stärken. Der Start verlief jedoch sehr holprig. Zum Release-Tag fielen mehrere Server aus, so dass Online-Matches für zahlreiche Spieler nicht möglich waren.

15.11.11
Was ist denn mit Electronic Arts, die verstoßen doch auch gegen den Datenschutz, das die mit ihrem Origin Programm die Rechner der Spieler ausspionieren.
Ich persönlich werde mir erst wieder ein Spiel von Electronic Arts kaufen, wenn man Origin dafür nicht mehr benötigt, oder das Programm keinerlei daten mehr von PC's sammelt.
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15.11.11
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15.11.11
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