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Games Convention plant Änderungen

27.06.2006 | 16:57 Uhr |

Die Leipziger Spielemesse Games Convention denkt aufgrund der hohen Besucherzahl über konzeptionelle Änderungen nach.

„Es wird immer schwerer, die Besucher zufrieden zu stellen“, brachte Josef Rahmen, Geschäftsführer der Messe Leipzig, seine Sorgen um die Spielemesse Games Convention auf den Punkt. Das bisherige Konzept der Messe stößt aufgrund der hohen Besucherzahlen an seine Grenzen. Allein im letzten Jahr verzeichnete die Messe 134.000 Gäste, für dieses Jahr rechnen die Veranstalter mit rund 150.000 Besuchern. Da viele Gäste die neuen Spieletitel anspielen wollen, komme es vermehrt zu langen Warteschlangen.

Solchen Problemen will die Messeleitung mit konzeptionellen Änderungen begegnen. Dazu zählt beispielsweise die Übertragung von Spielen auf Großleinwände, so dass auch umstehende Besucher einen Eindruck des Titels erhalten. Neben dem klassischen Messeprogramm will die Games Convention in diesem Jahr vor allem junge Mädchen in die Hallen locken. Dazu wurde die Musikveranstaltung „The Dome“ in eine der Messehallen integriert und zeitgleich zur Messe anberaumt. Ein Kombiticket für Messe und Konzert soll auch Mädchen in die Welt der Computerspiele locken.

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