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GMX bietet Kindersicherung an

31.08.2004 | 14:31 Uhr |

Vier Wochen lang können interessierte Eltern den neuen Kinderschutz von GMX kostenlos testen.

GMX hat ab sofort eine Kinderschutz-Software mit regelmäßigen automatischen Programm-Updates im Angebot. Zur Einführung kann der Kinderschutz vier Wochen kostenlos getestet werden.

Über einen dynamischen Filter mit ACR-Technologie sollen unerwünschte Inhalte anhand der fünf Sperrkategorien Erotik, Waffen, Drogen, Glücksspiel und Hass geblockt werden. Informations- und Aufklärungsseiten würden jedoch zugelassen. Die Auswahl der Sperrkategorien können die Eltern selbst treffen.

Surft das Kind auf eine nicht erlaubte Seite, wird diese nicht geladen und der Nutzer erhält einen Sperrhinweis. Für die Kontrolle des Surfverhaltens von jüngeren Kindern wird zusätzlich eine individuell konfigurierbare Freigabeliste ("Whitelist") angeboten. Sie erlaubt nur den Zugriff auf bestimmte, vom Administrator festgelegte Websites.

Mit der Blockierliste ("Blacklist") können Internet-Adressen ganz gezielt gesperrt werden - sowohl einzelne URLs als auch ganze Domains. Über eine Zeitsteuerung kann die Zeit, die Kinder im Internet verbringen, geregelt werden. Zusätzlich sind alle Seitenabrufe in einer Protokollliste abrufbar.

Für die Installation erhält der Kunde die Kinderschutz-Software und einen Registrierungsschlüssel. Die Software wird bei jedem Start des Betriebssystems automatisch geladen. Bis zu neun Nutzerprofile kann der Administrator anlegen.

Die GMX Kindersicherung ist unter den Betriebssystemen Windows 98, ME, NT 4.0 mit Service Pack 4 oder höher, 2000 und XP lauffähig. Die Software benötigt einen PC mit Pentium-Prozessor, 32 Megabyte Arbeitsspeicher und 30 Megabyte freien Festplattenspeicher.

Die Software ist buchbar für alle Nutzer eines kostenlosen oder kostenpflichtigen GMX Mail-Tarifs (GMX Freemail, GMX Promail, GMX Topmail). Der Kinderschutz kostet 1,99 Euro im Monat.

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