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Sichere Migration auf Microsoft Exchange

04.03.2009 | 10:55 Uhr |

E-Mail gehört zu den geschäftskritischen Anwendungen. Für die Migration auf Exchange 2007 bietet GFT inboxx in Kooperation mit Microsoft eine Lösung an, die den Umstieg wesentlich schneller und sicherer gestalten soll.

Laut GFT inboxx sind viele E-Mail-Systeme in die Jahre gekommen und erfüllen aktuelle Anforderungen nicht mehr. Daher steht bei vielen Unternehmen die Einführung einer neuen Generation an. Bei der Umstellung sollte gleichzeitig auch eine Compliance-gerechte Archivierung gewährleistet sein. Die Migration auf ein neues E-Mail-System lässt sich in den meisten Fällen mit den bisherigen Mitteln nicht ohne Probleme durchführen, erläutert GFT inboxx. Der laufende Betrieb des Unternehmens dürfe durch die Umstellung nicht gestört werden.

Um den Umstieg zu erleichtern und Probleme zu vermeiden, haben GFT inboxx und Microsoft ein gemeinsames Angebot zur Migration des E-Mail-Systems geschaffen. Das Angebot richtet sich an Nutzer von anderen E-Mail-Systemen als Microsoft Exchange, die auf Microsoft Exchange 2007 umsteigen möchten. Auch für die Migration von Microsoft Exchange 2003 auf Microsoft Exchange 2007 versprechen GFT inboxx und Microsoft deutliche Vorteile. Das Lösungspaket umfasst Lizenzen für Microsoft Exchange 2007 und inboxx mail sowie die Beratungsdienstleistungen, die bei der Migration notwendig sind.

Mit Hilfe von GFT inboxx lassen sich die E-Mails in relevante E-Mails (Working Set) und weniger häufig genutzte E-Mails trennen. Weniger häufig genutzte E-Mails werden direkt und ohne den Umweg über Exchange in inboxx mail archiviert und seien damit rechtssicher und langfristig verfügbar. Über das Retention Management von inboxx mail können bei der Migration laut Anbieter Aufbewahrungsfristen für die archivierten E-Mails gesetzt werden.

Bei der Archivierung in inboxx mail werden laut GFT inboxx Dubletten bei E-Mails und Anhängen entfernt. Damit seinen Speicherplatzeinsparungen von bis zu 80 Prozent möglich. Auf archivierte E-Mails lässt sich weiterhin wie gewohnt über Outlook zugreifen, wie die Lösungsanbieter angeben. Das „Working Set“ wird direkt auf die Microsoft Exchange Plattform migriert. Typischerweise entspreche das Datenvolumen des Working Sets zwischen 10 bis 20 Prozent. Da laut GFT inboxx bei der Migration nur dieser Datensatz verarbeitet werden müsse, sinke der Zeit- und Arbeitsaufwand sowie das Risiko für die Systemumstellung deutlich.

„In vielen Unternehmen existiert bisher keine geordnete langfristige Ablage der elektronischen Post. Deshalb gibt die gleichzeitige Einführung unseres E-Mail-Archivs mit dem E-Mail-System nicht nur Vorteile bei der Migration sondern die Kunden bekommen quasi als Nebeneffekt Rechtssicherheit bei der Erfüllung von Compliance-Auflagen“, erläutert Jürgen Obermann, CEO von GFT inboxx. GFT inboxx finden Sie in Halle 4, Stand A26. ( TecChannel /mha)

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