GC Art

Sonderausstellungen auf der Games Convention 2008

Samstag den 05.07.2008 um 15:59 Uhr

von Denise Bergert

In diesem Jahr wird der Ausstellungsbereich „GC Art“ bereits zum dritten Mal auf der Leipziger Spiele- und Entertainment-Messe Games Convention vertreten sein. Im Zeitraum vom 21. bis 24. August zeigen vier Sonderschauen in Halle 2, wie Kunst und digitale Welten miteinander verschmelzen.

Mit der Jubiläumsshow „Space Invaders. From Outer Space“ widmet das Computerspiele Museum Berlin dem Spieleklassiker „Space Invaders“ zum 30. Geburtstag eine 120 Quadratmeter große Ausstellung. Im Zentrum steht dabei die interaktive Großinstallation „Invaders!“ des franco-amerikanischen Künstlers Edrik Stanley. Hier gilt es, die virtuelle Kanone mit vollem Körpereinsatz gegen Angreifer abzufeuern. Das klassische Spielgefühl kann jedoch auch an einem Spielautomaten aus dem Jahr 1978 erfahren werden.

Auf dem Retro-Gaming-Event „History & Culture“ präsentieren zahlreiche Retro Clubs aus ganz Deutschland ihre Lieblingsstücke. Darunter finden sich historische Computer und Konsolen sowie diverses Technik-Spielzeug aus den 70er- und 80er-Jahren. Im Retro-Forum werden einzelne Ausstellungsstücke näher vorgestellt und können von den Messe-Besuchern ausprobiert werden.

Die Sonderschau „Machinima“ zeigt, wie Computerspiele zur Produktion von InGame-Animationsfilmen genutzt werden können, wobei die Spielwelt als Filmset dient. Ausgewählte Machinima-Produktionen werden ganztägig im „Machinima-Cinema“ gezeigt. Anschließend können sich Besucher in Workshops und dem „Machinima-Labor selbst einmal daran versuchen. Experten stehen mit Tipps zur Seite und erklären neuartige Eingabegeräte.

Wie schon im vergangenen Jahr wird auch die Ausstellung „Digital Beauties“ wieder auf der Games Convention vertreten sein. Eine Bildergalerie präsentiert 20 Arbeiten von Künstlern auf der ganzen Welt. Kreative können außerdem im „3D-Labor“ unter Anleitung von Experten ihren eigenen Spielcharakter entwerfen.

Samstag den 05.07.2008 um 15:59 Uhr

von Denise Bergert

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