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Fujitsu stattet mobile PCs mit Handflächen-Scanner PalmSecure aus

11.03.2014 | 17:07 Uhr |

Fujitsu integriert seinen Handflächen-Scanner PalmSecure in die Workstation Celsius H730 und das Lifebook U904. Beide Geräte werden auf der CeBIT in Hannover präsentiert.

Fujitsu hat auf der diesjährigen CeBIT seinen Handflächen-Scanner PalmSecure im Gepäck. Während die Venenerkennung zur Identifizierung des Nutzers bereits in stationärer Hardware zum Einsatz kommt, verbaut das Unternehmen das Sicherheitsgadget nun auch in mobilen Geräten. So zeigt Fujitsu in Hannover die mobile Workstation Celsius H730 und das Lifebook U904 mit PalmSecure in Halle 7, Stand A28.

Im Gegensatz zu einem Fingerabdruck-Sensor, wie er etwa in Apples iPhone 5S oder Samsungs Galaxy S5 zum Einsatz kommt, seien Venenmuster in den Handinnenflächen laut Fujitsu ein wesentlich zuverlässigeres Merkmal zur eindeutigen Identifizierung von Benutzern. Da sie anders als Fingerabdrücke keine bleibenden Spuren hinterlassen, könnten Sie nur schwer von Hackern missbraucht werden.

Die Highlights der CeBIT 2014

Erkannt werden die individuellen Venenmuster über Nahinfrarottechnik. Das Blut in den Venen reflektiert das abgegebene Infrarotlicht des Sensors anders als das umliegende Gewebe. Diese Anordnung ist bei jedem Menschen einzigartig. Neben Notebooks will Fujitsu in diesem Jahr auch ein Tablet mit der Technik ausstatten.

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