Fujitsu stellt IT-Dienste für Reuters

Samstag den 18.08.2007 um 15:28 Uhr

von Michael Söldner

Die von Reuters in Auftrag gegebene Modernisierung der IT-Systeme wird von Fujitsu Services realisiert. In mehr als 100 Ländern sollen die Mitarbeiter der Nachrichtenagentur von dieser Zusammenarbeit profitieren.
Fujitsu Services , die europäische IT-Service Tochter des Mutter-Konzerns Fujitsu , modernisiert im Auftrag von Reuters bestehende IT-Systeme. Die 17.500 Mitarbeiter der größten internationalen Nachrichtenagentur sollen in mehr als 100 Ländern von den schnelleren Zugängen profitieren. Die Laufzeit des von Fujitsu Services und Reuters vereinbarten Vertrags beläuft sich auf zehn Jahre und beinhaltet außerdem die Übernahme einer unbestimmten Anzahl von Reuters-Mitarbeitern durch Fujitsu Services . Die Nachrichtenagentur erhofft sich durch diese Zusammenarbeit eine bedeutende Produktionssteigerung und Vorteile gegenüber den am Markt befindlichen Mitbewerbern.

Die multilingualen Helpdesks von Fujitsu Services in Lissabon und Kuala Lumpur sowie Rechenzentren in aller Welt sollen die neue Infrastruktur aufbauen und betreiben: „Die Partnerschaft ermöglicht Reuters , die Entwicklung der internen IT-Services zu beschleunigen und so größere Flexibilität bei Reaktionen auf die sich ständig ändernden Anforderungen unserer verschiedenen Geschäftsbereiche zu erhalten. Wir bekommen jetzt die geeigneten Technologien, um den Bedarf unserer Mitarbeiter in aller Welt zu decken.“, erklärt David Lister, Chief Information Officer bei Reuters . Auch Fujitsu Services erhofft sich viele Vorteile aus der finanzträchtigen Zusammenarbeit: „Für Fujitsu Services ist dies ein bahnbrechender Vertrag mit einem Global Player der Spitzenklasse, der jetzt eine weltweit einheitliche IT-Lösung über alle Niederlassungen hinweg einführen wird. Dies wird Reuters helfen, einen Quantensprung im Bereich von Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu erzielen.“, ergänzt David Courtley, Chief Executive von Fujitsu Services .

Samstag den 18.08.2007 um 15:28 Uhr

von Michael Söldner

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