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Fujitsu Siemens ruft Notebook-Akkus zurück

15.06.2005 | 10:47 Uhr |

Fujitsu Siemens startet ab sofort eine Rückrufaktion für Notebook-Akkus, die seit Oktober 2004 verkauft wurden. Betroffen sind Amilo-A-, Amilo-M- und Amilo-Pro-V2020-Geräte.

Bestimmte Notebook-Akkus von Fujitsu Siemens können überhitzen, was ein Brandrisiko zur Folge hat, so das Unternehmen. Aus diesem Grund ruft der Hersteller ab sofort Akkus zurück, die seit Oktober 2004 mit den Modellen Amilo A, Amilo M und Amilo Pro V2020 verkauft wurden. Bei den betroffenen Akkus endet die Seriennummer auf "G1L1". Anwender, die einen solchen Akku nutzen, sollten laut Fujitsu Siemens den Akkubetrieb sofort einstellen und die Komponente entfernen. Das Unternehmen tauscht die betroffenen Akkus kostenlos aus.

Weitere Informationen erhalten Sie über diese Website , oder alternativ per Telefon unter 0180 3777 029 (9 Cent/Minute, von 8:00 bis 22:00 Uhr und Samstag und Sonntag von 10:00 bis 20:00 Uhr).

Im Detail sind folgende Notebook-Modelle betroffen :

Andere Amilo-, Amilo-Pro- oder Lifebook-Akkus sind laut Unternehmen nicht betroffen.

Fujitsu Siemens spricht von bislang vier gemeldeten Vorfällen (von möglichen 250.000), bei denen Akkus überhitzten. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Die Akkus können auch als Zweit- oder Ersatz-Akku separat verkauft worden sein.

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