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Fujitsu-Siemens: Bürorechner für empfindliche Ohren

25.02.2002 | 13:45 Uhr |

Superleise: Der Scenic S 2 soll im Betrieb einen Geräuschpegel von nur 29 dB verursachen. In der Maximalausstattung verfügt er über Intels Pentium 4 (2,2 Gigahertz Takt), 256 Megabyte DDR-SDRAM und ein 24fach(max)-CD-ROM-Laufwerk. Viel Platz bietet die Festplatte mit einer Kapazität von 80 Gigabyte.

Superleise: Der Scenic S 2 soll im Betrieb einen Geräuschpegel von nur 29 dB verursachen. In der Maximalausstattung verfügt er über Intels Pentium 4 (2,2 Gigahertz Takt), 256 Megabyte DDR-SDRAM und ein 24fach(max)-CD-ROM-Laufwerk. Viel Platz bietet die Festplatte mit einer Kapazität von 80 Gigabyte.

Die Grafikkarte ist mit dem Nvidia-Chip TNT2 M64 ausgerüstet und hat 16 Megabyte SDRAM. Zum Aufrüsten ist der Rechner nicht geeignet: Er besitzt nur einen AGP-4x- und einen PCI-Slot. Ins Netz kommt der PC per 10/100-MBit/s-Anschluss, der sich auf der hauseigenen Platine D1332 befindet.

Für die Klangwiedergabe sorgt der integrierte AC97-Codec. Mit dem hauseigenen Programm Deskview (im Lieferumfang enthalten) lässt sich der Funktionsstatus des Rechners übers Netzwerk prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Preis inklusive Windows XP Professional: rund 1800 Euro.

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