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Fujifilm präsentiert Mini-USB-'Festplatten'

11.07.2002 | 14:06 Uhr |

Fujifilm hat eine Reihe Mini-USB-Speicher vorgestellt, die es dem Anwender ermöglichen sollen, schnell und ohne Treibergefummel bis zu 256 Megabyte bequem in die Hosentasche zu packen, um sie auf einem anderen Rechner zu speichern.

Fujifilm hat eine Reihe Mini-USB-Speicher vorgestellt, die es dem Anwender ermöglichen sollen, schnell und ohne Treibergefummel bis zu 256 Megabyte bequem in die Hosentasche zu packen, um sie auf einem anderen Rechner zu speichern.

Die Flash-RAM-Winzlinge sind in Größen zwischen 32 und 128 Megabyte erhältlich, eine 256 Megabyte-Variante soll noch in diesem Herbst veröffentlicht werden. Zwar wurden auch Speicher mit 8 und 16 Megabyte angekündigt, deren Einführung scheiterte allerdings an mangelnder Nachfrage.

Allerdings sollte man aufpassen, dass die Winzlinge nicht aus Versehen eingeatmet werden. So messen die Speicher gerade mal 10 x 2,5 x 2,5 Zentimeter und wiegen je 20 Gramm. Strom erhält der Speicher über den USB-Anschluss.

Der Clou: Dank eines integrierten Prozessors sollen die Speicher ohne Treiberinstallation vom System erkannt werden - echtes Plug & Play also. Zudem unterstützt die Komponente sowohl USB 1.0 als auch USB 2.0 ohne Treiber.

Wer möchte, kann sogar seinen PC über den USB-Speicher booten - allerdings muss dazu natürlich ein Betriebssystem auf dem Winzling gespeichert sein.

Die 32 Megabyte-Variante kostet 50 Dollar, 64 Megabyte 70 Dollar und die 128 Megabyte-Version 150 Dollar.

Virenscanner schützen auch USB-Speicher (PC-WELT Online, 19.06.2002)

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