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Für Linux: Kaspersky Anti-Virus 5.7 für Workstation/File Server

13.06.2007 | 17:48 Uhr |

Auch mit Linux ist man vor Viren, Würmer und Trojanern nicht sicher. Konsequenterweise hat Kaspersky deshalb aktualisierte Versionen von Anti-Virus 5.7 für Workstation und Anti-Virus 5.7 für File Server für den Einsatz unter Linux vorgestellt.

Kaspersky Lab hat mit Kaspersky Anti-Virus 5.7 für Workstation und Kaspersky Anti-Virus 5.7 für File Server zwei aktualisierte Programmversionen für den Malware-Schutz unter Linux vorgestellt.

Haupt-Neuerung ist die Integration in das Kaspersky Administration Kit. Das kostenlos erhältliche Administration Kit ermöglicht Kaspersky zufolge die Erstellung von zeitgesteuerten Aufgaben sowie die Konfiguration derselben und kann Benachrichtigungen über den Verlauf der einzelnen Tasks verschicken. Darüber hinaus kann der Administrator Richtlinien erstellen, die angeben, mit welchen Einstellungen das Programm läuft.

Bei beiden Programmen handelt es sich um zweiteilige Antivirus-Lösungen. Das erste Modul ist in das Betriebssystem integriert und kontrolliert alle Vorgänge, bei denen Dateien modifiziert werden. Mit Hilfe des zweiten Moduls wird auf Anforderung oder per Zeiteinstellung eine Virenprüfung von Dateisystemen, Wechseldatenträgern und einzelnen Files durchgeführt. Die Programme laden Signatur-Aktualisierungen automatisch herunter.

Preise:

Kaspersky Anti-Virus 5.7 für Linux Workstation (enthalten im Paket Work Space Security):
20 - 24 Nodes: 22,50 Euro/Node, Lizenz für 1 Jahr
25 - 49 Nodes: 20,50 Euro/Node, Lizenz für 1 Jahr
50 - 99 Nodes: 18,00 Euro/Node, Lizenz für 1 Jahr

Kaspersky Anti-Virus 5.7 für Linux Workstation und Linux Fileserver (nur gemeinsam erhältlich im Paket Business Space Security):
20 - 24 Nodes: 30,50 Euro/Node, Lizenz für 1 Jahr
25 - 49 Nodes: 27,50 Euro/Node, Lizenz für 1 Jahr
50 - 99 Nodes: 24,50 Euro/Node, Lizenz für 1 Jahr

Die Produkte sind ab sofort über Kaspersky-Partner erhältlich.

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