118736

Für 3500 Euro: Der Volks-Roboter für jedermann

11.02.2004 | 12:52 Uhr |

Volkswagen, Volks-PC, Volks-Notebook - und jetzt fast schon zwangsläufig der Volks-Roboter. Genauer gesagt der "Volksbot". Auf diesen Namen hört eine Entwicklung des Fraunhofer-Instituts für Autonome Intelligente System AIS in Sankt Augustin bei Bonn. Der Roboter kann auf der CeBIT besichtigt werden. Noch besser: Jeder kann ihn kaufen.

Volkswagen, Volks-PC, Volks-Notebook - und jetzt fast schon zwangsläufig der Volks-Roboter. Genauer gesagt der "Volksbot". Auf diesen Namen hört eine Entwicklung des Fraunhofer-Instituts für Autonome Intelligente System AIS in Sankt Augustin bei Bonn. Der Roboter kann auf der CeBIT besichtigt werden. Noch besser: Jeder kann ihn kaufen.

Volksbot

Der Volksbot soll zu einem erschwinglichen Preis die Roboter-Technologie einem breiten Publikum zugänglich machen: "Stellt man einen Roboter für Forschungszwecke mit Sensoren, Kamera, und Antrieb aus der Industrie zusammen, kostet das leicht so viel wie ein neuer Kleinwagen", bedauert Dr. Ansgar Bredenfeld vom AIS.

Deshalb entwickelten die Tüftler am Institut den Volksbot. Vor allem von knappen Kassen geplagte Universitäten, Forschungseinrichtungen und Schulen sind Zielgruppen dieser modular aufgebauten Roboterplattform.

Der Volksbot ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung, die Forscher am AIS rund um den Robocup gesammelt haben. In dieser weltweiten Liga lassen Forscher selbstständig agierende Roboter gegeneinander Fußball spielen, um deren Fähigkeiten zu testen und zu verbessern.

0 Kommentare zu diesem Artikel
118736