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Fuchsia: Neues Betriebssystem von Google

17.08.2016 | 15:34 Uhr |

Mit dem offenen Betriebssystem Fuchsia will Google Geräte aus dem Internet der Dinge antreiben.

Der Suchmaschinenriese arbeitet an einem neuen Betriebssystem auf Open-Source-Basis mit dem Namen Fuchsia . Im Gegensatz zu den bisherigen Betriebssystemen von Google baut Fuchsia nicht auf Linux auf. Stattdessen setzt das OS auf LittleKernel, eine Alternative zu Embedded-Betriebssystemen wie ThreadX und FreeRTOS. Programmiert wird Fuchsia in der Sprache Dart, die Oberfläche baut auf Flutter.

Fuchsia soll Geräte aus dem Internet der Dinge antreiben. Unterstützt werden dabei CPUs mit 32 und 64 Bit auf ARM-Basis. Später werde es eventuell auch eine Version für x86-Prozessoren geben. Auch eine Nutzung von Fuchsia auf Mobiltelefonen oder PCs ist nicht ausgeschlossen. Für den Raspberry Pi 3 will der Konzern schon bald eine entsprechende Version von Fuchsia zur Verfügung stellen.

Was konkret Google mit Fuchsia vorhat, bleibt offen. Möglicherweise soll das Betriebssystem das schon 2015 vorgestellte Brillo ablösen oder auf Routern zum Einsatz kommen.

Sicher funken im Internet der Dinge

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