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Fring: VoIP- und IM-Software unterstützt jetzt auch ICQ

09.08.2007 | 13:58 Uhr |

Der israelische Software-Anbieter Fringland hat seinen Handyclient um einen Dienst erweitert. Fring unterstützt jetzt neben den VoIP-Protokollen Skype und SIP sowie den Instant-Messengern Google Talk und MSN Messenger auch ICQ. Die Software kann nach Angaben des Herstellers auf mehr als 300 Geräten verwendet werden.

Neben Twitter und den bekannten Instant-Messengern Google Talk und MSN unterstützt der Handy-Client Fring jetzt auch das verbreitete Protokoll ICQ. Zudem lassen sich mit ihm via Skype oder einem SIP-Anbieter (etwa Gizmo Project) Telefonate über das Internet führen. Der kostenlose Dienst funktioniert auf Symbian-Smartphones mit S60 und UIQ sowie einer Reihe von Smartphones und PDAs mit Windows Mobile. Nach eigenen Angaben werden über 300 Endgeräte unterstützt.

Die Software bündelt die verschiedenen IM- und VoIP-Clients in einer zentralen Kontaktliste und erlaubt die Weiterleitung von Gesprächen in andere Telefonnetze, etwa SkypeOut. Sie kann, für den Anwender kostenlos, auf der Website www.fring.com bestellt werden, per SMS wird ein Downloadlink aufs Endgerät geschickt, über den das Programm heruntergeladen werden kann. Für VoIP-Gespräche ist jedoch eine Breitband-Verbindung über WLAN, UMTS oder HSDPA notwendig, man sollte also bei seinem Netzbetreiber ein passendes Datenpaket oder eine Flatrate buchen.

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