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Virtual Box

11.09.2007 | 11:55 Uhr |

Jede Woche präsentieren wir Ihnen ein herausragendes Gratis-Tool, das wir als Freeware der Woche auszeichnen. Diese Woche: Virtual Box

Ab sofort präsentieren wir Ihnen jede Woche ein Freeware-Tool, das Sie sich unbedingt anschauen sollten. Wir wollen dadurch engagierte Programmierer und Communities in ihrer Arbeit unterstützen und unsere Wertschätzung für kostenlose Software zum Ausdruck bringen.

Das kann’s: Virtual Box ist eine Virtualisierungs-Software für Windows NT 4, 2000, XP und Vista, die es auch in verschiedenen Versionen für Linux gibt. Die Konfigurationseinstellungen werden vollständig in XML gespeichert, so dass sich Einstellungen einfach auf andere Systeme übertragen lassen. Das englischsprachige Tool unterstützt das Remote Desktop Protocol und kann USB-Geräte als RDP-Geräte laufen lassen. Ihr Rechner sollte allerdings je nach gewünschtem Gast-Betriebssystem mindestens 512 MB RAM besitzen - mehr ist besser.

Das gefällt uns : Die Virtualisierungs-Software ist eine ernst zu nehmende Alternative zu VMWare und Co. Die Software ist zwar etwas komplizierter in der Einrichtung, verfügt aber über eine hervorragende Dokumentation. Neben einer grafischen Oberfläche steht auch ein Server-Modus zur Verfügung. Ein weiteres Plus: Der Quellcodes liegen offen, es handelt sich um eine Open-Source-Lösung. Das deutsche Unternehmen Innotek , das hinter dem Projekt steht, war auch schon an der Entwicklung von Virtual PC beteiligt. Ausführlichere Infos zu Virtual Box finden Sie in diesem PC-WELT-Artikel .

Zum Download von Virtual Box.

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