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Ford zeigt V2V-Kommunikation

05.06.2014 | 05:43 Uhr |

Ford präsentiert auf der Computex in Taipeh seine experimentelle Technologie für Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation (V2V). Diese soll künftig Unfälle verhindern.

In dieser Woche findet in Taipeh wieder die Computex statt. Die größte IT-Messe Asiens wird seit 1981 veranstaltet. Neben Computer-, Tablet- und Smartphone-Herstellern lockte das Event in diesem Jahr auch Auto-Hersteller nach Taiwan. So zeigt Ford beispielsweise seine experimentelle Technologie für Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation (V2V).

Das Konzept basiert auf einem in den Fahrzeugen verbauten Funksystem, über das die Autos miteinander kommunizieren und ihre Fahrer vor Gefahrensituationen warnen können. Die Technologie ermittelt die Geschwindigkeit und Position des eigenen Fahrzeugs sowie der anderen Verkehrsteilnehmer. Besonders bei Autos außerhalb des Fahrer-Sichtfelds soll sich die V2V-Kommunikation auszahlen und so künftig Unfälle verhindern.

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Droht eine Kollision, warnt das System den Fahrer durch einen Signalton und ein blinkendes rotes Licht auf dem Bildschirm des Armaturenbretts. Das System befindet sich derzeit noch in der Entwicklungsphase. Wann V2V-Kommunikation in Serien-Fahrzeugen von Ford zum Einsatz kommen wird, ist unklar.

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