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Flugkontrolle für Drohnen geplant

18.09.2015 | 05:37 Uhr |

Gemeinsam mit der NASA will Großbritannien ein Leitsystem für Flugdrohnen entwickeln, das Kollisionen verhindern soll.

Weltweit nimmt der Flugverkehr durch private Drohnen zu. Die britische Regierung will darauf mit einem Leitsystem reagieren, in dem alle kommerziellen Anbieter geplante Flüge eintragen müssen. In Zusammenarbeit mit der US-Weltraumbehörde NASA soll eine Datenbank entstehen, in der sich ein bestimmter Luftraum reservieren lässt.

Anlass für den Vorstoß ist die zunehmende Gefahr von Kollisionen mit Flugzeugen. Bereits mehrfach kam es zu Beinahe-Zusammenstößen zwischen Drohnen und Fliegern, die durch die Datenbank verhindert werden sollen.

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In den USA arbeitet die NASA bereits mit Unternehmen wie Google oder Amazon an einem ähnlichen System. Gerade der bevorstehende Drohnen-Flugverkehr durch Paketauslieferungen mache diesen Schritt notwendig, da der Luftraum speziell über Großstädten ansonsten im Chaos versinken würde.

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