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Flickr-Bug erlaubte Zugriff auf private Bilder
Flickr hat eingeräumt, dass ein Bug dafür gesorgt hatte, das private Fotos für jedermann einsehbar waren.
Ein Software-Bug bei Foto-Netzwerk Flickr hat dafür gesorgt, dass ein öffentlicher Zugriff auf private Bilder von Nutzern möglich war. Das hat Flickr in einem Forumsbeitrag eingeräumt. Der Software-Bug sei bei Routine-Wartungsarbeiten entdeckt und umgehend behoben worden. Zwar seien die betreffenden Fotos nicht in den Suchergebnissen aufgetaucht, aber sie seien zwischen dem 18. Januar 2013 und dem 7. Februar 2013 sichtbar und abrufbar gewesen.
Laut Angaben von Flickt waren von dem Bug nur ein kleiner Prozentsatz der beim Dienst hochgeladenen Fotos betroffen. Konkreter sollen die zwischen April und Dezember 2012 hochgeladenen Fotos betroffen gewesen sein. Die betroffenen Nutzer seien per Mail über den Vorfall benachrichtigt worden.
Die Nutzer im Flickr-Forum zeigen sich beunruhigt darüber, dass sich den von ihnen für ihre Fotos festgelegte Datenschutz geändert hatte und die Bilder damit öffentlich abrufbar waren. Andere Nutzer sind auch verärgert darüber, dass Flickr offenbar das Problem bei den betroffenen Nutzern dadurch versucht hat zu lösen, indem es den Datenschutz aller Fotos dieser Nutzer auf "privat" änderte und somit die Links zu öffentlich freigegebenen Bildern und auch auf Websites eingebundenen Fotos nicht mehr funktionieren. Selbst wenn die Nutzer die Bilder nun wieder freigeben, sind diese über neu generierte URLs verknüpft.

13.02.13
Nutzer solcher Plattformen müssen selbst darauf achten dass private Photos nicht an die Öffentlichkeit kommen, indem nicht nur Einstellungen respektiert werden sondern beim Upload schon gefiltert wird.
Ermittlungsbehörden und Hacker haben schon lange die Möglichkeit über Flickr und andere Portale sehr private Daten zu sammeln und diese zu missbrauchen. Dazu auch:
http://www.insidersknowledge.com/insidersblog/278-angriffe-und-ermittlungen-mit-hilfe-von-daten-aus-sozialen-netzwerken
Es sind die Nutzer die ihr Verhalten ändern müssen.
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13.02.13
Ein interessanten Vergleich finde ich immer Whatsapp für das iPhone oder Android, dort kann man deaktivieren, dass andere Nutzer sehen können wie man das Programm verwendet, z.B. wann man online war oder ob man Nachrichten schon gelesen hat. Schützt man sich aber vor den neugierigen Blicken der Anderen, kann man diese Informationen selbst nicht mehr einsehen. Facebook und Co. haben doch den gleichen Reiz: Ich gebe etwas preis, bekomme dafür aber um so mehr Einblicke in das Leben der Anderen!
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13.02.13
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13.02.13
Glückwunsch! Richtige Erkenntnis.
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