Flattr
Geld verdienen mit Twitter – Flattr will es möglich machen
Flattr soll es ab ersten Mai nicht nur für Webseiten, sondern auch für Twitter geben. Mit Flattr können Sie Lieblingsblogs oder spannende Inhalte im Web honorieren.
Bei Flattr überweisen die User monatlich einen bestimmten Betrag; mindestes jedoch zwei Euro. Gleichzeit erhalten die User die Möglichkeit, einen Flattr-Button auf ihrer Internetseite oder in ihrem Blog einzuhängen. Besucher können dann für sie interessante Inhalte mit einem Klick auf diesen Button honorieren. Am Ende des Monats werden die Klicks auf alle Flattr-Buttons aufgeteilt, auf die der User geklickt hat. Problem: Um den Button einbinden zu können, müssen Sie zahlendes Flattr-Mitglied sein. Das schmälert die Verbreitung im Internet.
Ab 1. Mai wollen die schwedischen Entwickler deshalb Flattr auch für Twitter-Accounts ermöglichen. Selbst ohne Flattr-Account kann man dann seine Lieblings-Twitter-Autoren mit einem Klick belohnen, versprechen die Macher. Flattr verlangt 10% der monatlichen Einzahlung als Gebühr.
Außerdem spricht Flattr neue Sprachen: Deutsch, Spanisch und Französisch.
Außerdem spricht Flattr neue Sprachen: Deutsch, Spanisch und Französisch.

15.04.11
Nicht schlecht sich so ein paar Cent dazu zu verdienen, wenn es denn klappt. Mein Gefühl sagt mir aber das hier nur einer Absahnt, nämlich der Betreiber.
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15.04.11
Ach, was reg ich mich eigendlich auf?
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15.04.11
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15.04.11
...wo ist das Problem? Es muss doch keiner mitmachen. :nixwissen
Man soll zuerst zahlen, um verdienen zu können.
...ohne Fleiß keinen Preis. Irgendwo muss die Kohle ja herkommen.
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15.04.11
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15.04.11
Es geht darum, dass du als Leser dem Autor Geld zukommen lassen kannst. Dazu zahlst du Geld bei dem Dienst ein. Jetzt drückst du den Button und der Autor bekommt das Geld. Klickst du auf mehrere Button, wird dein eingezahlter Betrag auf die entsprechenden Autoren aufgeteilt. Am Ende wird nur das verteilt, was auch eingezahlt wurde (abzüglich der Provision für den Dienst). An sich keine schlechte Idee. Die Abogeschichte (insbesondere für Autoren) ist aber zugegeben recht unschön und verschenkt Potential.
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15.04.11
Ist bei Freiberuflichen und Selbständigen nicht ungewöhnlich.
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15.04.11
Aktuelles Deutsch IST schwer ... .
Für [B]Geschäftsführer [/B]noch viel schwerer.
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15.04.11
bleibe beim Thema, oder halte einfach mal die Finger still....:(
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15.04.11
nix für ungut, aber a) sind beide Schreibweisen zulässig (s. http://www.duden-suche.de/suche/abstract.php?shortname=fx&verweis=1&artikel_id=147877) und b) hat der Link imo hier nix zu suchen!
*oops* des war ja jetz auch offdoppik! *schäm* :D
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15.04.11
Hier bitte das Vorwort beachten http://faql.de/wortgebrauch.html
danach hier weiterlesen
http://faql.de/wortgebrauch.html#selbstaendig
PS. Ich habe Dich auch lieb. :)
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15.04.11
Das ist eine unzulässige Verharmlosung. Es ist ja wohl ein Unterschied, ob man als Selbständiger vorab in das eigene Unternehmen investiert oder ob man irgendeinem Flattr-Pfiffikus vorab Geld dahin schiebt, wo nicht die Sonne scheint.
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15.04.11
Man will von einer Geschäftsidee profitieren und zahlt dafür einen Beitrag. Wo ist das Problem?
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15.04.11
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