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Fitbit Force darf nicht mehr verkauft werden

13.03.2014 | 12:31 Uhr |

Fitbit darf das Fitnessarmband Fitbit Force nicht mehr verkaufen. Nach einem zunächst freiwilligen Verkaufsverzicht folgt nun auch der offizielle Rückruf.

Die US-Verbraucherschutzbehörde hat nun offiziell einen Rückruf für das intelligente Fitness-Armband Fitbit Force angeordnet. Das geht aus einer Mitteilung der Consumer Product Safety Commission hervor. Die Konsumenten, so heißt es in der Mitteilung , sollten umgehend die Nutzung des Produkts stoppen. Der Verkauf des Produkts ist illegal.

Fitbit selbst hatte bereits freiwillig am 20. Februar den Verkauf von Fitbit Force gestoppt, nachdem es Berichte von Käufern gab, die über Hautirritationen nach dem Tragen des Armbands klagten. Fitbit-Chef James Park sprach damals in einer öffentlichen Mitteilung davon, dass die Haut von rund 1,7 Prozent der Käufer Probleme mit dem Nickel im rostfreien Stahl hätte. Fitbit bietet an, dass Fitbit Force gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzunehmen.

Dem Rückruf der US-Verbraucherbehörde ist zu entnehmen, wie viele Einheiten Fitbit vom Fitbit Force in den USA und in Kanada verkauft hat. Die Anzahl der in den USA verkauften Armbänder wird mit über 1 Million Stück angegeben und die in Kanada mit 28.000 Stück. Fitbit habe 9.900 Berichte über Hautirritationen und 250 Berichte über Hautausschläge bekommen.

Hierzulande hat Fitbit das Fitbit Force nicht zum Verkauf angeboten. Sondern nur das Fitbit Flex und das Fitbit One.

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