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Fitbit wegen ungenauen Trackern verklagt

07.01.2016 | 15:43 Uhr |

Drei Käufer von Charge HR und Surge haben gegen Hersteller Fitbit wegen ungenauer Ergebnisse Klage eingereicht.

Käufer der beiden Fitbit-Fitness-Tracker Charge HR und Surge haben in dieser Woche in den USA Klage gegen den Hersteller eingereicht. In der Klageschrift ( PDF-Version ) heißt es, die beiden Tracker-Modelle würden viel zu ungenau arbeiten, um sie beim Training effektiv einsetzen zu können.

Aufgrund der ungenauen Messergebnisse fordert das Trio Schadenersatz und eine Zivilstrafe für das in San Francisco ansässige Unternehmen. Fitbit weist die Vorwürfe von sich und betont, dass alle Tracker-Modelle genau arbeiten würden und jeden Herzschlag zählen. Wann mit einem Urteil zu rechnen ist, ist derzeit noch unklar.

Test: Sechs Fitness-Tracker im Vergleich

Die aktuelle Klage ist nicht die erste für Fitbit. 2014 waren mehrere Käufer vor Gericht gezogen, weil sie von den Fitbit-Trackern Ausschlag bekommen hatten. Es folgte eine Rückrufaktion. Mit Jawbone liefert sich Fitbit zudem einen Rechtsstreit um den mutmaßlichen Diebstahl von Firmengeheimnissen.

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